Klare Kennzeichnung von knackigem Wiener Gemüse bei SPAR, BILLA und MERKUR

Entscheidungshilfe für die KonsumentInnen für frisches, gesundes und gentechnikfreies Gemüse aus Wien

Wien (OTS) - Mit dem Frühling wächst auch der Appetit auf frisches Wiener Gemüse - und damit es die KonsumentInnen in den Regalen gleich auf den ersten Blick erkennen, haben dies die Handelsketten SPAR und REWE International AG (bei BILLA und MERKUR) in den Regalen auch klar gekennzeichnet: "Damit erleichtern sie den Konsumentinnen und Konsumenten die Wahlfreiheit", freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima über die Kooperation mit dem Handel. Gekennzeichnet ist das LGV-Gemüse mit entsprechenden Tafeln bzw. Etiketten bei den Preisschildern im Regal. Umweltstadträtin Ulli Sima hat sich gemeinsam mit Alfred Propst, Direktor Zentraleinkauf Frische bei REWE International AG und Hannes Glavanovits von SPAR von der Frische des Wiener Gemüses in einem Gärtnereibetrieb der LGV in Wien Simmering überzeugt.

"Bei Produkten aus der Region wissen die Konsumentinnen und Konsumenten immer, woher diese kommen. Besonders beim Gemüse gilt:
Das Frischeste kommt ganz aus der Nähe. Und natürlich wirken sich kurze Transportwege positiv auf die CO2-Bilanz aus", so Umweltstadträtin Ulli Sima. Darüber hinaus ist das Wiener Gemüse garantiert gentechnikfrei. Die Wiener GärtnerInnen bauen naturnah und umweltschonend an. Das beginnt bereits beim Anbau: "Seit mehr als 20 Jahren werden Hummeln zum Bestäuben der Pflanzen eingesetzt und zur Schädlingsbekämpfung verwenden die Gärtnerinnen und Gärtner Nützlinge", so LGV-Gärtnermeister Martin Merschl. "Als hundertprozentig österreichischer Betrieb gibt SPAR heimischen Produkten den Vorzug", erklärt Hannes Glavanovits von SPAR und führt fort: "Regionalität ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern fest in der Unternehmensstrategie verankert." "Wir möchten all unseren Kunden auch im konventionellen Bereich den Zugang zu Produkten bieten, die einen nachhaltigen Mehrwert haben. Regionale Herkunft spielt dabei eine wesentliche Rolle und es ist wichtig, dass Konsumenten rasch und unkompliziert erkennen können, woher die Produkte stammen", erklärt Alfred Propst, Direktor Zentraleinkauf Frische der REWE International AG, die Kennzeichnung für das Wiener Gemüse.

Einzigartig in Europa: Wien könnte sich selbst mit Frischgemüse versorgen

Mit einem Absatz von mehr als 52.000 Tonnen jährlich ist die genossenschaftlich organisierte LGV-Frischgemüse der größte Wiener Versorger am Frischgemüsemarkt. Die aktuell 108 Gärtnerbetriebe bewirtschaften gemeinsam eine Anbaufläche von knapp 250 Hektar in Wien und Niederösterreich. Jährlich werden unter anderem rund 900.000 Bund Radieschen, 16.000 Tonnen Paradeiser, 40 Millionen Stück Gurken und 6 Millionen Salathäupteln geerntet. Damit könnte sich die Weltstadt Wien mit ihren 1,7 Millionen EinwohnerInnen zur Gänze selbst mit Gemüse versorgen.

rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/pressebilder

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