FPÖ-Leyroutz: Kärntner Freiheitliche haben "Leistbares Wohnen in Kärnten" erst umgesetzt!

Erdrückender Erblast der SPÖ-Verantwortlichen im Kärntner Wohnbau wurde entgegengewirkt

Klagenfurt (OTS) - "Die Freiheitlichen in Kärnten haben in den letzten Jahren alles dafür getan, um ein leistbares Wohnen in Kärnten zu garantieren. Daher stehen wir bei den Mietkosten im Ländervergleich auch ganz hinten auf der Skala", teilt der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Mag. Christian Leyroutz, mit und räumt auch mit der Unterstellung der SPÖ Kärnten auf, dass in Kärntens Wohnbau in den letzten Jahren Stillstand geherrscht hätte. "Wir werden in der morgigen "Aktuellen Stunde" des Kärntner Landtages aufzeigen, wer für "Leistbares Wohnen in Kärnten" in der Vergangenheit gesorgt hat und wie man den Menschen in Kärnten mit Wahlversprechen Sand in die Augen streut."

So erinnert Leyroutz unter anderem daran, dass es eine große SPÖ Erblast im Kärntner Wohnbau gibt, an der Kärnten bis heute zu kauen habe. So wurden unter anderem rund 10.000 Wohnungen in Kärnten zu den Finanzbedingungen der Wohnbauförderung 1992 errichtet. Die damals Verantwortlichen haben ein echtes Problem im 21. Jahr des betreffenden Wohnbaudarlehens eingebaut. Der Zinssatz für das 80prozentige Landesdarlehen steigt im 21. Jahr von 2,5 Prozent auf 5,5 Prozent. Das heißt, die Zahlungen für die Mieter verdoppeln sich. "Hier hat Wohnbaureferent Ragger mit einem Mietensenkungsprogramm reagiert, um den Preisschock abzufangen. Die Preissprünge werden abgeflacht und die Laufzeit des Darlehens verlängert. Der Begutachtungsentwurf über die gesetzliche Änderung liege bereits vor und auch die entsprechende Novelle wurde bereits der Regierung vorgelegt, konnte jedoch ob der Auflösung des Landtages nicht mehr zur Beschlussfassung im Kärntner Landtag eingebracht werden. Es obliege nun der neuen Regierung, die fix fertig ausgearbeitete Novelle zu beschließen ", so Leyroutz.

Einige große Versprechen, insbesondere der SPÖ unter Kaiser, seien in Kärnten jedenfalls nicht zu lösen, sondern Bundesaufgabe. Es mute daher eigenartig an, wenn im Regierungsprogramm der Linkskoalition versprochen werde, die Wohnbauförderung künftig zweckzubinden, wenn dies nur auf Bundesebene passieren kann. "So agiert man mit Muskeln, die man ganz und gar nicht hat und spielt den Menschen etwas vor, was wohl nicht gerade redlich ist", so Leyroutz, der jedoch betont, dass auch die Freiheitlichen in Kärnten für eine Zweckbindung der Wohnbauförderung eintreten. (Schluss)

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