Auer: Bauernbund weiß mit Fischler das Almflächenthema in guten Händen

Almbauern brauchen Klarheit über Flächenangaben und verständliche Richtlinien

Wien (OTS) - "Es ist international üblich, dass bei strittigen Wirtschafts- oder Politikthemen erfahrene Politiker eingesetzt werden, die einerseits über die nötige Expertise, andererseits über die erforderliche Distanz verfügen, um Klarheit zu schaffen und zu vermitteln. Mit Ex-EU-Agrarkommissar Franz Fischler hat Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich den richtigen Mann mit der Aufgabe betraut, klare Rahmenbedingungen vorzuschlagen, auf die sich die Almbauern verlassen können", bedankt sich Bauernbund-Präsident Jakob Auer bei Fischler, dass dieser als Chef einer Sonderkommission zum Almflächenthema zur Verfügung steht. "Die Almwirtschaft ist nicht nur für die Bauern, sondern auch für den Tourismus in den Berggebieten von zentraler Bedeutung", betont Auer.

Vermessungspraxis klären und auf rechtssichere Basis stellen

Von der Klärung der Vermessungspraxis hänge die Existenz von tausenden österreichischen Almbauern ab. Das Thema sorge vor allem in den westlichen Bundesländern für größten Unmut und schwere Verunsicherung. "Was die Bauern jetzt vor allem brauchen ist Klarheit, ob sie ihre Almflächen korrekt angegeben haben oder nicht. Fischler gilt allgemein als profunder Kenner der EU-Agrarpolitik. Die betroffenen Almbauern dürfen Vertrauen fassen, dass diese Problematik somit in kompetenten Händen liegt", zeigt sich der Bauernbund-Präsident zuversichtlich, dass sich die Unruhe rund um die strittigen Vermessungsergebnisse und Sanktionen bald legen werde. (Schluss)

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