"Zeichen, gefangen im Wunder. Auf der Suche nach Istanbul heute" nur noch bis 21. April 2013 im MAK

Finale der großen MAK-Ausstellung zu zeitgenössischer Kunstproduktion im Kontext Istanbuls

Wien (OTS) - Noch bis Sonntag, 21. April 2013 ist im MAK die Ausstellung "Zeichen, gefangen im Wunder. Auf der Suche nach Istanbul heute", eine einmalige gegenwärtige Momentaufnahme zeitgenössischer Kunstproduktion im Kontext Istanbuls, zu sehen. Werke von KünstlerInnen aus drei Generationen, geboren in den 1930er bis 1980er Jahren, skizzieren in der MAK-Ausstellungshalle eine erfinderische Erzählung zur Kultur und Geschichte einer facettenreichen, von europäischen, orientalischen und asiatischen Einflüssen geprägten Metropole.

Die viel beachtete Ausstellung präsentiert künstlerische Welten von KünstlerInnen, die in dieser Stadt leben und arbeiten (einschließlich internationaler Auswanderer), türkischen KünstlerInnen, die im Ausland leben, sowie internationalen KünstlerInnen, die das kulturelle Gedächtnis Istanbuls beleuchten. Entstanden in einer Zeit rasanter Globalisierung, setzen sich die vorgestellten Werke mit Innenschau, persönlicher wie visionärer Narration und Dialog auseinander und dokumentieren eine weitreichende äußere und innere Bewegung und Wandlung.

Ermöglicht wurde die Realisierung dieses wegweisenden Ausstellungsprojekts durch das integrierte, internationale Öl- und Gasunternehmen OMV, das sich im Kultursponsoring auf den Kulturaustausch zwischen ihren Kernmärkten Österreich, Rumänien und Türkei im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst konzentriert.

Die Ausstellung wurde von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Am letzten Ausstellungswochenende lädt das MAK noch zu folgenden Programmpunkten:

Samstag, 20.4.2013
13:00 Uhr
KuratorInnenführung mit Simon Rees und Bärbel Vischer (in deutscher und englischer Sprache)

14:00 Uhr
Filmvorführung, "Murat vs. Ismail", Mario Rizzi, Türkei, 2006 (OF mit englischen Untertiteln)
MAK-Vortragssaal

15:30-18:00 Uhr
Stadtrundgang mit der türkischen Künstlerin Asli Çavusoglu (in englischer Sprache)
Ausgehend von einem uralten sumerischen, babylonischen und griechischen Ritual interpretiert sie die Geschichte und Zukunft prominenter Wiener Gebäude.
Treffpunkt: Kassa Weiskirchnerstraße

Samstag und Sonntag, 20./21.4.2013
15:00 Uhr
Durchgehender Informationsdienst und Kurzführungen

Stadtrundgang kostenlos, andere Programmpunkte zum regulären Preis. Details unter MAK.at

Rückfragen & Kontakt:

Presse MAK
Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone, Veronika Träger, Lara Steinhäußer
Tel.: T: +43 1 711 36-233, 229, 212, F: +43 1 711 36 22
presse@MAK.at
http://www.mak.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MAK0001