ORF III über das Bankgeheimnis in "Inside Brüssel" und "60 Minuten Politik" zum Thema direkte Demokratie

Am 18. April im Kultur- und Informations-Spartenkanal des ORF

Wien (OTS) - Maria Bill im Gespräch mit Ani Gülgün-Mayr am Donnerstag, dem 18. April 2013: Die "Kultur heute"-Moderatorin empfängt die Sängerin und Schauspielerin im ORF-III-Künstlergespräch um 19.45 Uhr. Maria Bill erzählt von rebellischen Jugendjahren in der Schweiz, wie sie nach Wien kam und warum Edith Piaf zu ihrer Traumrolle wurde.

Im Hauptabend um 20.15 Uhr beschäftigt sich ORF III in "Inside Brüssel" mit dem brandaktuellen Thema Bankgeheimnis in Österreich. Österreich soll als letztes EU-Land sein Bankgeheimnis aufgeben. Auf dem nächsten EU-Gipfel soll über das Schicksal der Steueroasen entschieden werden. Wie lange lässt sich der Widerstand in Österreich noch aufrechterhalten? Weitere Themen sind die wachsende Kritik an der ungarischen Regierung sowie die zunehmende Unpopularität der deutschen Bundeskanzlerin in den krisengeschüttelten Staaten des südlichen und südöstlichen Europas. ORF-Korrespondentenchef Roland Adrowitzer diskutiert im Europäischen Parlament in Straßburg mit dem CSU-Abgeordneten Markus Ferber, Evelyn Regner von der SPÖ, der FDP-Abgeordneten Nadja Hirsch, dem belgischen EVP-Abgeordneten Mathieu Grosch und Sven Giegold von den deutschen Grünen im Europaparlament.

"Im Brennpunkt" berichtet um 20.55 Uhr von einem Kampf der ganz ursprünglichen Art in "Menschen gegen Natur - Die Zeitbombe tickt". ORF-III-Chefredakteur Christoph Takacs begleitet durch eine Sendung mit ernüchternden Fakten zum Thema Umwelt, blickt nach Haiti, Costa Rica und Jordanien und zeigt den Kampf gegen enorme Bodenerosionen, Ressourcenknappheit und außergewöhnliche Dürre.

Mit dem Film "Der nackte Bürger im elektronischen Überwachungsraum" von Patrick Hafner stellt sich "Weltjournal" um 21.40 Uhr der viel diskutierten Thematik der Überwachung. Staaten in aller Welt rüsten auf und arbeiten an elektronischen Systemen, die helfen sollen, Verbrechen zu verhindern. Kameras, die Alarm schlagen, schon bevor ein Verbrechen passiert, oder Datenspeicher, die auch das Onlineverhalten privater Personen speichern und offenlegen - geht das alles zu weit?

Um 22.30 Uhr beschäftigt sich die neue ORF-III-Politikdiskussionssendung "60 Minuten Politik" mit dem Thema "Parteipolitik in der Krise - wie viel mehr Demokratie braucht das Land?". Ist mehr direkte Demokratie ein geeignetes Mittel, um Politik wieder attraktiver zu machen? Wie viel Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger tut unserer politischen Landschaft gut? Und welche Mittel sind die geeignetsten für mehr direkte Demokratie? Darüber diskutieren ORF-III-Chefredakteur Christoph Takacs und Andreas Koller, stellvertretender Chefredakteur der Salzburger Nachrichten, mit Abgeordneten aller sechs Parlamentsklubs im Pressezentrum des Parlaments in Wien: Josef Cap, Klubobmann SPÖ, Wolfgang Gerstl, Verfassungssprecher ÖVP, Harald Stefan, Verfassungssprecher FPÖ, Herbert Scheibner, Verfassungssprecher BZÖ, Wolfgang Zinggl, Abgeordneter Die Grünen, und Robert Lugar, Klubobmann Team Stronach.

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