FP-Gudenus: Auch in Wien treibt SPÖ Bevölkerungs- und Wähleraustausch ungeniert voran

Allein im vergangenen Jahr wurde 211 von linken Vereinen abhängigen Asylwerbern die Staatsbürgerschaft verliehen

Wien (OTS/fpd) - Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus schließt sich der Kritik seines Salzburger Parteifreunds Schnell vollinhaltlich an: "In Wien treibt die Häupl-SPÖ den Bevölkerungs- und Wähleraustausch besonders ungeniert voran. Sie hat Wien zur Drehscheibe der internationalen Asylmafia gemacht. Die Wiener Sozialisten holen systematisch Asylwerber in die Stadt, überschütten sie, wie der Rechnungshof festgestellt hat, sogar teils illegal mit Sozialleistungen, machen sie dadurch von sich und ihnen nahestehenden Vereinen abhängig und bürgern sie dann ein, damit sie das Wahlrecht erhalten." Er belegt das mit Zahlen: Ist in Wien im Jahr 2007 noch "nur" 46 Asylwerbern die Staatsbürgerschaft verliehen worden, waren es im Jahr 2010 schon 102 und im vergangenen Jahr sogar 211.

Der Grund für den gezielten Wähleraustausch liegt für Gudenus auf der Hand: "Rote und Grüne wissen genau, dass sie mit ihrer permanenten Politik gegen die Bürger bei den Wienerinnen und Wienern jedes Vertrauen verspielt haben. Das ungezügelte Hereinholen und Abhängigmachen von Asylwerbern ist ein demokratiepolitischer Skandal! Wir sagen: Bevor eine Regierung das Volk austauscht, soll besser das Volk die Regierung austauschen!" (Schluss)

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