FPK-gf. LPO Ragger zu "Antikirchen-Volksbegehren": Welche Position vertreten Holub und Obernosterer?

Bisher nur Schweigen in Kärntner Mitte-Links-Koalition - Ragger unterstützt Vorgehensweise der Bundes-FPÖ

Klagenfurt (OTS) - Zum laufenden "Antikirchen-Volksbegehren" und der damit verfolgten Aufkündigung des Konkordats zwischen der Republik Österreich und dem Heiligen Stuhl hält der geschäftsführende Obmann der Freiheitlichen in Kärnten, LR Mag. Christian Ragger, fest, dass bei dieser rein politisch motivierten Aktion noch immer eine Positionierung von Rolf Holub (G) und Gabriel Obernosterer (V) fehlen würde.

"Es ist kein Geheimnis, dass hier die linken Gutmenschen versuchen die katholische Kirche in ein schlechtes Licht zu rücken. Laut Stellungnahme renommierter Experten würden sich sämtliche Begründungen der Initiative als vollkommen haltlos erweisen. Ein Volksbegehren, welches offenkundig derart viele gravierende inhaltliche Fehler beinhaltet, sucht seinesgleichen", betont Ragger. Es sei interessant, dass sich die Kärntner Parteichefs von ÖVP und Grüne noch nicht zu Wort gemeldet haben und die klaren Positionen ihrer Bundesparteien somit nicht bekräftigt haben.

Ragger unterstützt die Vorgehensweise der Bundes-FPÖ, welche für eine Evaluierung des Konkordats eintrete. "Sollten einzelne Passagen des Konkordats, etwa in Bezug auf die steuerliche Begünstigung der Religionsgemeinschaft, nicht mehr zeitgemäß sein, sind die Freiheitlichen die Letzten, die sich einer entsprechenden Adaptierung in den Weg stellen werden. Es kann jedoch nicht sein, dass aus rein politischer Motivation heraus, voreilige Schlüsse gezogen werden", lässt Ragger wissen.

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