FP-Höbart: Stronach-Truppe wird immer skurriler

Chaos und Wählerbetrug in Niederösterreich beim Team Stronach

St. Pölten (OTS) - Der Landesparteisekretär der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart zeigte sich heute schockiert von den Vorgängen beim niederösterreichischen Landtagsklub des Team Stronach und kritisierte die neuesten Vorgänge scharf.

"Die Lachsalventruppe des Polit-Opas Frank Stronach erspart dem Wähler keine Peinlichkeit. Inzwischen werden die Vorgänge bei den Politsöldnern des "Onkel Frank" immer skurriler und grenzen bereits an Wählerbetrug. Bereits vor dem Wahlkampf sollten gewisse Leute mit Posten für ihren Einsatz belohnt werden und für einen Mandatsverzicht wurde sogar Geld angeboten. Die jüngsten Zeitungsberichte über diverse Postenschachereien im Team Stronach werden immer beunruhigender. So kursieren derzeit dubiose Faksimile, wonach man Marchat und Buchinger diverse Ämter in Aussicht gestellt habe und für den Fall, dass diese dann doch nicht zur Verfügung stünden, die Herrschaften mit Abschlagszahlungen im sechsstelligen Bereich abzufertigen gedachte.

Gibt es beim Team Stronach überhaupt noch einen Funktionär, dem der Posten des Klubobmanns noch nicht angeboten wurde? Ursprünglich sollte dieser Laki heißen, dann doch wieder Gabmann, dann wieder Laki und nun kommt mit Marchat noch ein potentieller Kandidat ins Spiel. Die Personalrochaden im Team Stronach sind mittlerweile definitiv auf Zirkus-Niveau angelangt, ganz nach dem Motto 'wer wird heute den Clown geben'.

Gleichzeitig ist die Stronach-Truppe in St. Pölten heillos zerstritten. Unverständliche Personalpolitik und Uneinigkeit zwischen den Mandataren sorgen für Chaos. Sollen das etwa die vielbeschworenen Werte sein, für die Frank Stronach stehen will? Sieht so etwa eine Erneuerung unseres Landes aus?", so Höbart.

"Es bleibt dabei: Tatsächlich geht es den politischen Schaustellern des "Team Stronach" einzig und allein um den Drang zum Futtertrog, Stronach selbst durschaut dieses perfide Spiel nicht, da er gewisse Abläufe nicht mehr erkennt und auch kaum bis nie hier in Niederösterreich vor Ort ist. Diese Überlegungen sollten die Wähler in Ihre nächsten Entscheidungen mit einfließen lassen, ob so eine politische Lachsalventruppe wählbar ist!", so Höbart abschließend.

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