FPÖ: Kickl: Politisch-korrekte Hysterie kann notwendige Zuwanderungsdebatte nicht abwürgen

Wahrheit über katastrophale Folgen der Masseneinwanderung darf nicht unter den Teppich gekehrt werden

Wien (OTS) - "Die hysterische Empörung linker Politiker, Journalisten und selbsternannter Zivilgesellschaftler über Aussagen des Salzburger FPÖ-Obmanns Karl Schnell zeigt den Mechanismus des polit-korrekten Establishments auf. Es geht darum, Worte zu kriminalisieren und dadurch die Diskussion über die Realität zu tabuisieren", stellt heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl fest. "Was Karl Schnell mit Umvolkung beschrieben hat, kann man genauso gut Bevölkerungsaustausch nennen. Das löst aber die zugrunde liegenden Probleme noch lange nicht", so Kickl. Diese seien seit Jahrzehnten bekannt und würden ebenso lange von der rot-schwarz-grünen Politik verursacht wie geleugnet.

"Zwanzig Jahre ist es her, dass wie Freiheitliche mit dem Volksbegehen 'Österreich zuerst' eine Umkehr in der Ausländerpolitik verlangt haben. Zwanzig Jahre später zeigt sich in dramatischer Weise, wie recht wie damals hatten", so Kickl. Österreich sei konfrontiert mit einer ausufernden Ausländerkriminalität, die sich in immer brutalerer, teils ethnisch gegen die autochthone Bevölkerung motivierter Gewalt ausdrücke. Gleichzeitig würden immer mehr österreichische Schulkinder zur Minderheit in ihren Klassen und seien gezwungen, sich den Gebräuchen anderer Kulturen anzupassen. "Die seit Jahrzehnten für Zuwanderer aufgespannte soziale Hängematte hat in viel zu großer Zahl Menschen ins Land geholt, die sich nicht integrieren wollen oder ihren Lebensunterhalt am Arbeitsmarkt nicht in ausreichendem Maß erwirtschaften können, sondern dafür die Leistungen des Sozialsystems in Anspruch nehmen müssen. Diese Kosten-Nutzen-Analyse der Zuwanderung geht zu Lasten der Österreicher aus und das ist ein unhaltbarer Zustand", stellt Kickl fest.

Während Rot, Schwarz und Grün - wenn auch aus unterschiedlichen Motiven - die fehlgeleitete Zuwanderungspolitik fortsetzen und ihre katastrophalen Auswirkungen daher unter den Teppich kehren wollten, werde die FPÖ diese Debatte weiter führen und mit klarer Stimme die Missstände ansprechen. "Wir lassen und von den Wächtern der Political Correctness keinen Maulkorb verpassen. 'Österreich zuerst' und 'Österreicher zuerst' sind für uns keine leeren Floskeln, sondern Leitlinien einer Politik, die damit beginnen muss, die Wahrheit beim Namen zu nennen", so der FPÖ-Generalsekretär.

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