RFJ-Wien: Bettelunwesen sofort unterbinden

Bettelmafia nutzt die Ärmsten der Armen aus

Wien (OTS/fpd) - Der Ring Freiheitlicher Jugend Wien begrüßt den Vorschlag der Wiener FPÖ, der Bettelei einen Riegel vorzuschieben. Die Wiener SPÖ weigert sich einmal mehr, die konstruktiven Vorschläge der FPÖ umzusetzen und unterstützt damit das Bettelunwesen in Wien. Während die Capos sehr gut von der organisierten Bettelei leben, werden arme Kinder, Jugendliche und Behinderte auf den Straßen beinhart ausgenützt. Auch wenn das Betteln mit Kindern verboten ist, gehört es doch zum Alltag. Diese Situation ist untragbar und gehört sofort unterbunden, sagt der Landesobmann des RFJ-Wien, Franz Lindenbauer und fordert die Schaffung von Verbotszonen sowie stärkere Kontrollen durch die Exekutive. Die von den Grünen oftmals als Fahrgemeinschaften bezeichneten Schlepper verfolgen einzig und alleine den Zweck, die Ärmsten der Armen nach Österreich zu schleppen und hier brutal auszunützen. Teure Luxusfahrzeuge als Fahrgemeinschaft zu bezeichnen ist schon eine selten dümmliche Definition, die Vorgehensweisen der Schleppermafia erinnern viel mehr an Sklavenhandel, hält die stellvertretende Obfrau des RFJ-Wien Tanja Liebig fest.

Gerade Personen mit Behinderung und Mütter mit ihren Kindern werden für die Bettelei missbraucht. Die Politik muss sofort handeln und dieser Ausbeutung ein Ende setzen. Der Ring Freiheitlicher Jugend fordert daher umgehend den Stopp des Bettlerimports. Wir haben in Wien selbst genügend soziale Probleme, die gelöst werden müssen. Wir brauchen nicht noch zusätzlichen, sozialen Sprengstoff importieren und der Schleppermafia eine Bühne für ihre Ausbeutermethoden bieten, meinen Liebig und Lindenbauer abschließend. (Schluss)

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