"Vier Frauen", fünf Staffeln und sechs Todesfälle: Ab 30. April in ORF eins

Neuhauser, Stein, Kren und Poel in neuen Folgen der ORF-Erfolgsserie

Wien (OTS) - "Ich glaube nicht, dass das ein Unfall war." Die "Vier Frauen" sind zurück und in Dorf Ilm ist ab 30. April 2013 (jeweils Dienstag um 20.15 Uhr in ORF eins) wieder so einiges los. Denn gleich zum Auftakt der sechs neuen Folgen der fünften Staffel der ORF-Erfolgsserie steht mit der Wiederauferstehung der "Ilmer Passionsspiele" ein Großereignis bevor - und da stolpert der über das Wasser wandelnde Jesus-Darsteller auch gleich über eine Wasserleiche. Doch das illustre Krimi-Quartett Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren und Martina Poel kann einfach nicht glauben, dass es nur ein Unfall war - schließlich stirbt man in Dorf Ilm nicht eines natürlichen Todes, sondern viel eher eines natürlichen Mordes. Im Rahmen eines Presse-Abendessens wurde gestern, am Montag, dem 15. April, in Wien unter Anwesenheit von ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis, der "Vier Frauen" Adele Neuhauser, Miriam Stein, Brigitte Kren und Martina Poel, der beiden Drehbuchautoren Uli Brée und Rupert Henning, der beiden Regisseure Michi Riebl und Andreas Kopriva sowie von Produzent Kurt Stocker die erste neue Folge "Abgesoffen" präsentiert.

Maurer, Ochsenknecht und Pschill in Episodenrollen

An der Seite der "Vier Frauen", die derzeit auch schon wieder für die sechste Season vor der Kamera stehen, sind in weiteren Hauptrollen u. a. Michael Ostrowski, Raimund Wallisch, Angelika Richter, Georges Kern, Charly Rabanser, Gerhard Greiner, Harald Schrott und Brigitte Jaufenthaler zu sehen. In Episodenrollen: u. a. Juergen Maurer, Martin Muliar, Uwe Ochsenknecht und Alexander Pschill.

Regie bei den sechs neuen Folgen führte das "Schnell ermittelt"-Duo Andreas Kopriva und Michi Riebl nach Drehbüchern, die erneut aus der Feder von Uli Brée und Rupert Henning stammen. Die Idee-Vorlagen zu den Folgen kommen wie bisher auch diesmal wieder von Wolf Haas und Annemarie Mitterhofer. Zur Kulisse der skurrilen ORF-Krimi-Serie wurden erneut die Ferienregion Mondsee und Faistenau im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und Salzburg.

ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis über "das komplexe Universum der "Vier Frauen""

"Mit unglaublicher Freude am Erfinden und Fabulieren arbeiten die Autoren Henning und Brée an der Ausgestaltung des komplexen Universums unserer "Vier Frauen". Immer wieder überrascht die Kühnheit ihrer dramaturgischen Ideen. Aber gerade diese Kühnheit führt zu Freude und Treue beim Publikum", so ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis.

Adele Neuhauser: "Es bleibt alles möglich und offen."

"Ich erinnere mich noch an unser erstes Treffen - damals noch in einer anderen Besetzung. Wir haben uns alle so sehr auf diese Serie gefreut", wirft Publikumsliebling und "Tatort"-Ermittlerin Adele Neuhauser einen Blick zurück. Die erste Klappe fiel schließlich bereits 2004. "Und das Schöne ist, dass wir uns heute noch mindestens genauso sehr freuen, miteinander drehen zu können. Es ist Lebenszeit - denn ich liebe meine Arbeit und die Qualität dieser Serie." Und weiter über ihre Rolle der kantigen Bäuerin: "Julie ist einfach genial, archetypisch, ein ganz spezieller Fall - und die Rolle zu spielen, ist jedes Mal ein großes Vergnügen. Und sie bekommt auch immer dramatischere Züge, es wird immer spannender." Was sich die Zuseherinnen und Zuseher erwarten dürfen? "Es wird viel erzählt, es gibt rasante Handlungen, und es bleibt wie immer sehr witzig. Ein Guss von Frechheit, und es bleibt alles möglich und offen."

Miriam Stein: Überraschende Wendungen, größere Handlungsbögen und Verdächtige in den eigenen Reihen

Die österreichisch-schweizerische Schauspielerin Miriam Stein, die zuletzt auch im ORF/ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" zu sehen war und erneut Neuhausers Serientochter Pippa spielt, über die neue Staffel: "Die Zuseher können sich auf überraschende Wendungen freuen. Außerdem wird in der fünften Staffel nicht alles in einer Folge erzählt. Die Handlungen ziehen sich über mehrere Folgen. Und spannend ist auch, dass dieses Mal sogar die eigenen Leute verdächtigt werden und man nicht mehr weiß, wer wirklich in manche Handlungen verstrickt ist."

Brigitte Kren: "Noch frecher"

Ex-"Dancing Star" Brigitte Kren schlüpft erneut in die Rolle der reschen Wirtin Maria: "Wir sind alle wie eine große Familie mit Hoch und Tiefs. Die Rollen sind uns schon auf den Leib geschrieben, die Drehbücher finde ich sehr gut, und die neuen Folgen sind natürlich wieder sehr lustig. Und es wird alles noch frecher, weil sich Handlungen sukzessive steigern - und es bleibt spannend."

Martina Poel: "Kein wirkliches Ende"

Martina Poel, die erneut in der Rolle der Gemeindebediensteten Sabine zu sehen ist, über das Neue an der neuen Season: "In der neuen Staffel hängen die Folgen ganz unmittelbar zusammen. Die Wendungen passieren daher von Folge zu Folge, es gibt kein wirkliches Ende. Man muss also immer dranbleiben, um zu wissen, wie es weitergeht. Die Zuseher können sich auf viele spannende, neue Folgen freuen. Und in meiner Lieblingsfolge geht es um Machenschaften und Intrigen."

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"Vier Frauen und ein Todesfall" ist eine Produktion des ORF, hergestellt von DOR Film, mit Unterstützung des Landes Oberösterreich

"Vier Frauen und ein Todesfall" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

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