FP-Gudenus: Sicherheitskonzept der FPÖ für U-Bahnen und Stationen endlich umsetzen!

Zugangssperren, verstärkte Video-Überwachung und mehr Polizei-Präsenz sind längst überfällig

Wien (OTS/fpd) - Jeden Tag offener Drogenhandel, Schlägereien und Diebstähle, alle paar Wochen schwerste Verbrechen wie Vergewaltigung oder Messerattacken - die Wiener U-Bahnen und deren Stationen sind zu Zentren des Verbrechens geworden. "Die Lage ist längst untragbar und die Häupl-SPÖ verschließt davor die Augen", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Das Sicherheitskonzept der FPÖ für Öffis und Stationen liege längst vor und wartet nur noch auf die Umsetzung.

Gudenus erklärt erneut die Eckpunkte:

  • An den Eingängen zu den Stationen muss es Zugangssperren geben, die man nur mit einem Fahrschein überwinden kann. So etwas gibt es etwa in London oder in Barcelona und ist selbstverständlich auch barrierefrei möglich. So eine Sperre würde Rauschgiftsüchtige, Bettler und viele Kriminelle davon abhalten, in den Stationen herumzulungern und dort ihren üblen Geschäften nachzugehen. Das zeigen die internationalen Beispiele.
  • Die Videoüberwachung muss massiv ausgeweitet, das gewonnene Datenmaterial für mindestens 48 Stunden gespeichert werden, um der Polizei die Ausforschung von Tätern zu erleichtern.
  • Es muss viel mehr Polizei-Präsenz in Öffis und Stationen geben, um Verbrecher von vornherein abzuschrecken. Die Beamten müssen aber auch Schwerpunktaktionen gegen bestimmte Formen der Kriminalität, etwa Drogenhandel, durchführen. Eine vorerst 150-köpfige U-Bahnpolizei muss daher umgehend aufgestellt werden und sukzessive auf 450 Beamte für alle Öffis in Wien ausgebaut werden.

Gudenus ist sich sicher: "Wäre Bürgermeister Häupl rechtzeitig von seinem hohen Ross heruntergestiegen und hätte unsere vernünftigen Ideen umgesetzt, dann hätten viele abscheuliche Verbrechen verhindert werden können." (Schluss)

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