Ja! Natürlich: Streben nach dem Besten bringt Marktführer 323,3 Mio. Euro Umsatz

Wien (OTS) - Ja! Natürlich ist Österreichs Bio-Pionier der ersten Stunde, der mit unermüdlichem Einsatz Innovationen, neue Methoden der landwirtschaftlichen Produktion und Qualitätsverbesserungen von Bio-Lebensmitteln vorantreibt. Diese tiefgehende Suche nach "dem Besten" ist Grundlage des einzigartigen Konsumentenvertrauens und Basis des Geschäftserfolges, der auch im vergangen Jahr 2012 deutlich ausfällt: Mit knapp 50 Prozent Marktanteil und einem Umsatz von 323,3 Mio. Euro inklusive Großhandel ist Ja! Natürlich die unangefochtene Nummer 1 am österreichischen Bio-Markt.

"Der Lebensmittelhandel ist einer der kompetitivsten Bereiche der heimischen Wirtschaft. Die Branche wird letztlich von zwei wesentlichen Fragen getrieben. Erstens: 'Was gibt es Neues?' Das ist die Frage, die in die Breite geht. Zweitens: 'Was ist das Beste?' Das ist die Frage, die in die Tiefe geht. Das ist auch jene Frage, die uns von Ja! Natürlich seit jeher sehr interessiert und auf die wir immer unser ganz besonderes Augenmerk richten" erklärt Ja! Natürlich Geschäftsführerin Martina Hörmer im Rahmen des Jahrespressegesprächs. "Diese konsequente Suche nach dem Besten und nach der Verbesserung der eigenen Leistung ist die starke Basis für unseren Erfolg, den wir im Jahr 2012 wieder bestätigen konnten", so Hörmer weiter.

2012 - Ja! Natürlich unangefochtener Marktführer und beliebteste österreichische Marke

2012 war für Ja! Natürlich ein überaus erfolgreiches Jahr, sowohl was die Hard Facts in Form von Zahlen, als auch was Soft Facts wie Vertrauen und Image betrifft. So erwirtschaftete die Bio-Marke Nummer 1 einen Umsatz von insgesamt 323,3 Mio. Euro und wuchs um weitere 3,6 Prozent. Damit hat Ja! Natürlich erneut auf ein sehr starkes Vorjahr aufgesetzt, in dem erstmals die 300 Mio. Euro Umsatzmarke geknackt wurde. Mit konstanten knappen 50 Prozent Marktanteil bleibt Ja! Natürlich damit unangefochtener Marktführer im Bio-Bereich.

In Punkto Vertrauen und Markenbeliebtheit war 2012 ebenso ein besonderes Jahr für Ja! Natürlich. Denn nach der Brandmeyer Markenstudie, durchgeführt von Integral im Herbst 2012, ist Ja! Natürlich die beliebteste österreichische Marke hinter internationalen TOP- Marken wie Adidas, Audi, Nike, Nivea oder Apple. Unter der weiblichen Bevölkerung schafft es Österreichs "Bionier" bei der Frage nach der "absoluten Lieblingsmarke" sogar unter die Top-Five nach Adidas, Nike, Esprit oder Nivea.(1) Weitere Marktforschungsergebnisse belegen auch 2012, dass Ja! Natürlich die bekannteste, sympathischste und meistgekaufte Bio-Marke Österreichs ist.(2) "Der Erfolg der Marke lässt sich vor allem auf die kompromisslose und konsequente Markenführung zurückführen, gerade auch in der Werbung. Die Werbekampagne mit Bauer und Schweinchen erfreut sich auch im achten Jahr nach wie vor großer Beliebtheit und erreicht überragende Bekanntheitswerte, wie der Eigenmarkenmonitor 2012 zeigt",(3) so Martina Hörmer.

"Marktführer zu sein ist für uns aber nicht nur eine monetäre, sondern eine inhaltliche Dimension. Unser oberstes Ziel ist das Vertrauen unserer Kunden durch beste Qualität auszubauen. Der wirtschaftliche Erfolg kommt dann von ganz alleine", bringt es Martina Hörmer auf den Punkt. Gerade in einer Zeit, in der zahlreiche Lebensmittelskandale die Konsumenten verunsichern, zählt für Ja! Natürlich mehr denn je der kompromisslose Einsatz für mehr Qualität, Sicherheit und größtmögliche Transparenz. Konkrete Leuchtturmprojekte für die Suche nach und die Umsetzung des "Besten" kommen aktuell aus den Bereichen Tierschutz, Green Packaging und Qualitätssicherung.

Pionier-Projekte: Kooperation mit VIER PFOTEN zur Verbesserung der Nutztierhaltung

Seit nunmehr einem Jahr kooperiert Ja! Natürlich mit der unabhängigen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN um die Bio-Nutztierhaltung bei Ja! Natürlich nachhaltig zu verbessern. Die "Eier, mit Liebe gemacht" der neuen Zweinutzungsrasse sind das sichtbare Ergebnis eines ersten Pionier-Projektes, das Ja! Natürlich gemeinsam mit VIER PFOTEN umgesetzt hat. Im Zentrum steht die Rückbesinnung auf das, was früher schon für gut befunden wurde und bewährt war: Henne und Hahn groß zu ziehen und zu nutzen. Die Hennen der Zweinutzungsrasse legen etwas weniger und etwas kleinere Eier -im Vordergrund steht nicht die maximale Leistung, sondern das Wohl der Tiere. "Die bislang 3.000 männlichen Küken aus dem Pilot-Projekt wurden vergangene Woche in einen Energiewald (Wald aus schnellwachsenden Hölzern) ausgelassen und werden dort über den Sommer mit einer Haltungsperiode von fünf bis sechs Monaten aufgezogen. Dies entspricht der vierfachen Dauer einer konventionellen Hühnermast und der mindestens doppelten Dauer der Biomast. Das Fleisch der Hähne wird weiterverarbeitet und für innovative, neue Produkte verwendet. So bringt Ja! Natürlich ab sofort erstmals einen Hühnerwürstel-Mix aus dem Fleisch der Gockelhähne auf den Markt", erklärt Hörmer. "Wir sind die einzige Bio-Marke, die im Fleischbereich wirklich 'Alles' anbietet. Von Rind über Huhn bis Pute, Lamm oder Schwein. Ein Ausdruck unserer Anstrengung im Tierschutzbereich sind einerseits Projekte mit ganzjähriger Freilandhaltung wie das Freilandschwein; aber auch in der Stallhaltung haben wir nennenswerte Erfolge verbucht: So ist die Namensgebung unserer Produkte wie zum Beispiel Strohschwein, Weidejungrind, Wiesenhendl kein Marketinggag, sondern wir möchten für unsere Kunden sichtbar machen, dass die Haltungsform unserer Tiere einwandfrei ist und dem Tierwohl Rechnung getragen wird. So gibt es ausnahmslos keine Kastenstände bei Ja! Natürlich Schweinen, wir kennen jeden unserer Schweinebauern, unsere Schweine leben entweder ganzjährig im Freien oder in Stallhaltung auf Stroh mit Auslauf ins Freie. Diese tierfreundliche Haltung und ausgeprägte Transparenz ist ein echtes Markenzeichen von Ja! Natürlich", so Martina Hörmer weiter.

75 Tonnen weniger Plastik: Ausgezeichnete Green Packaging Initiative

Auch "Bio in Hülle und Fülle" ist ein weiteres gutes Beispiel für die Innovationskraft und das Bestreben von Ja! Natürlich, nachhaltig die Branche positiv zu verändern. Als erste Lebensmittelmarke Österreichs begann Ja! Natürlich 2011 die Verpackung seiner Produkte stufenweise auf umweltschonend abbaubare Materialien umzustellen und wurde dafür mit Platz 1 beim "Sustainibility" Pro Carton ECMA Award 2012 in Kopenhagen ausgezeichnet wie auch für den Staatspreis "Vorbildliche Verpackung" 2012 nominiert. Die letzte aktuelle Innovation setzte Ja! Natürlich Ende 2012 um: Ja! Natürlich Zwiebel, Salaterdäpfel und Rote Rüben werden seither in kompostierbare Netze aus 100 Prozent nachwachsender, biologisch abbaubarer Naturfaser "gehüllt". "Neben den bereits in Verwendung befindlichen Zellulosefolien und vielfältigen Kartonagen ist dies nun die dritte Green Packaging-Neuheit bei Ja! Natürlich. Durch die schrittweise Umstellung auf umweltschonende Verpackungen konnten wir seit 2011 bereits 75 Tonnen Kunststoff einsparen. Allein durch die neuen Netze aus 100 Prozent Naturfaser werden jährlich 3,2 Tonnen Plastik vermieden. Bis 2015 werden wir nach neuen Berechnungen damit 100 Tonnen Kunststoff einsparen, das sind 2,1 Millionen Liter Rohöl", freut sich Martina Hörmer.

Qualität und Vertrauen: Ja! Natürlich setzt auf engmaschiges Kontrollnetz

Beim Einsatz für Bio und eine noch bessere Biowelt legt Ja! Natürlich strengere Maßstäbe an, als das Gesetz es vorschreibt. "Tagtäglich sind unsere eigenen Mitarbeiter in Sachen Qualitäts-sicherung unterwegs oder werden im Auftrag von Ja! Natürlich Unternehmen und Produkte - unter anderem auch von unserem unabhängigen Partner GLOBAL 2000 - getestet", erklärt Hörmer. Das engmaschige Kontrollnetz umfasst so Jahr für Jahr tausende einzelne Prüfungen, die zur Qualitätssicherung eingesetzt werden.

Produkte aus Österreich und traditionelle heimische Verfahren im Fokus

Hörmer betont, dass österreichische Lebensmittel und traditionelle Verfahren bei Ja! Natürlich seit jeher hoch im Kurs stehen: "Wir legen großen Wert auf heimische Produkte und bekennen uns klar zu Österreich. Unsere österreichischen Bio-Erdäpfel der frühreifen Sorte "Annabelle" waren ein durchschlagender Erfolg, weshalb wir im heurigen Jahr noch mehr davon anbieten werden. Ebenso gut angenommen wurden die Bio-Erdbeeren aus Hafnerbach, Niederösterreich. Auch die neue Sojamilch in zwei Geschmacksrichtungen ist eine Besonderheit. Sie trägt die Kennzeichnung "A+A", d.h. hergestellt in Österreich aus ausschließlich österreichischem Soja (mit Bauernkennzeichnung), österreichischem Zucker und natürlich ohne Zusätze irgendwelcher Art. Mit der Rannersdorfer Steinmühle besinnen wir uns wiederum auf alte Produktionsverfahren, die in Kombination mit moderner Technik die Herstellung hochqualitativer Produkte wie das Steimühlenmehl ermöglichen. Bei vielen Projekten handelt es sich um langfristig angelegte Projekte. Umso schöner ist es, wenn die Produkte, sobald sie auf den Markt kommen von den Kunden gut aufgenommen werden", findet Hörmer.

2013 - Jahr des Vertrauens

Auch 2013 wird Ja! Natürlich mit neuen Produkten und Innovationen den Biomarkt vorantreiben. "Wir werden weiterhin auf der Basis, die wir in den vergangenen Jahren in intensiver Arbeit geschaffen haben, aufbauen und bei zahlreichen Themen, die uns wichtig sind, weiter in die Tiefe gehen und unermüdlich nach dem Besten streben. Wenn wir uns darauf konzentrieren, können wir das Vertrauen unserer Kunden nicht nur halten, sondern auch ausbauen. So wird Ja! Natürlich auch 2013 erfolgreich sein", so Martina Hörmer bei ihrem Ausblick auf das laufende Jahr.

1) Details zur Studie unter http://www.lieblings-marken.at/
2) Quelle: OMD Snapshot Panel 2012
3) Quelle: Brand Monitor Eigenmarken 2012

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/4062

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