FPÖ: Kitzmüller: Zuverdienstgrenze zum Kindergeld endlich streichen!

Wildwuchs an Varianten verwirrt Kindergeld-Bezieher

Wien (OTS) - Für FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller ist die geplante geringfügige Erhöhung der Zuverdienstgrenze zum Kindergeld viel zu wenig. "Die Zuverdienstgrenze gehört weg", so Kitzmüller, die zudem für ein einfacheres System plädiert. "Der Wildwuchs an Varianten verwirrt die Bezieher, daran ändert auch eine Frist zur Änderung der gewählten Variante nichts", stellt die freiheitliche Familiensprecherin fest, spricht sich jedoch gleichzeitig für eine größtmögliche Flexibilität und damit für die Verlängerung der geplanten Änderungsfrist aus.

Die wichtigsten Aufgaben im Familienbereich greife die Regierung nicht an. "Es geht darum, den Familien Steuergerechtigkeit zu bieten, indem sich die Steuerlast an der Größe der Familie im gemeinsamen Haushalt orientiert. Außerdem müssen die Familienleistungen endlich valorisiert werden", fordert Kitzmüller und verlangt außerdem eine Stärkung der längsten und weitaus beliebtesten Kindergeld-Variante durch eine Ausdehnung auf drei Jahre für alle und eine Angleichung der maximal möglichen Karenzzeit.

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