FP-Seidl: Auf BV Hora wartet viel Arbeit

Leopoldstadt strotzt nur so vor Problemen

Wien (OTS/fpd) - Nachdem Karlheinz Hora gestern als neuer SPÖ-Bezirksvorsteher der Leopoldstadt angelobt wurde, erlaubt sich der FPÖ-Obmann des zweiten Bezirks LAbg. Wolfgang Seidl, gleich einige Punkte anzusprechen, die dringend in Angriff genommen werden müssen.

Noch immer ist das leidige Thema der Prostitution im Stuwerviertel nicht vom Tisch und wird, jetzt wo es wieder wärmer wird, in Bälde leider zum Akut-Problem für die Anrainer werden, befürchtet Seidl. Aber auch die Fetzenzeltstadt vor dem Augartenspitz ist weiterhin ein großes Ärgernis. Insbesondere, weil der Konzertkristall bereits eröffnet ist. Weiterhin scheint sich aber niemand verantwortlich zu fühlen. Bisher war niemand Willens, diesem Spuk ein Ende zu bereiten.

Auch der Parkplatzklau in der Leopoldstadt ist eklatant, wodurch trotz Parkpickerl Stellplatznot herrscht. Der Praterstern ist Eldorado für Gewalttäter, Betrunkene und Obdachlose. Direkt vor dem Blindeninstitut gibt es einen gefährlichen Radweg, der zum Schutz blinder und sehbehinderter Kinder dringend weg muss. Schlussendlich geht auch die Besiedelung des Nordbahnhofgeländes munter weiter. Hier sind noch viele Punkte offen, vor allem was die Infrastruktur und den Verkehr betrifft.

In der Leopoldstadt liegt also einiges im Argen. Bleibt zu hoffen, dass sich Bezirksvorsteher Hora seiner Verantwortung den Bürgern gegenüber bewusst ist und die Probleme im Bezirk rasch beseitigt, schließt Seidl. (Schluss) hn

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