Haubner: SPÖ will Eigentum wegnehmen - ÖVP steht für Eigentum aufbauen

Österreich gehört weltweit zu gerechtesten und am besten umverteilten Ländern - "Vermögenssteuern" gefährden tausende Arbeitsplätze - Reformieren statt kassieren

Wien, 10. April 2013 (OTS/Text) - "Fazit der EZB-Studie ist, dass es in Österreich nicht viel Vermögen gibt. Angesichts dieser Tatsache ist es geradezu unverständlich, dass SPÖ, Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund jenen, die sich mühsam etwas erarbeitet und angespart haben, noch mehr wegnehmen wollen. Statt Leistung zu bestrafen, kämpfen ÖVP und Wirtschaftsbund dafür, dass sich die hart arbeitenden Menschen und Unternehmen in Österreich Eigentum und Vermögen aufbauen können", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, und bezeichnet die wiederkäuenden Wortmeldungen von SPÖ, AK und ÖGB zur EZB-Studie als "völlige Fehlinterpretationen". "Es bleibt zu hoffen, dass die Genossen die Erkenntnis ihres Parteikollegen Hannes Androsch beherzigen, der Vermögenssteuern als 'Enteignung' und 'Sackgasse' bezeichnet." ****

"Sogenannte Vermögenssteuern führen NICHT zu mehr Gerechtigkeit, schaden dem Wirtschaftsstandort und schwächen die Klein- und Mittelbetriebe, die mittlerweile zwei Millionen Menschen in Österreich einen Arbeitsplatz geben. Spätestens seitdem ÖGB-Chef Foglar Erbschaften und Schenkungen schon ab 150.000 Euro bestrafen will, kann man auch nicht mehr von 'Millionärssteuern' sprechen", verdeutlicht Haubner. "Doch SPÖ, AK und ÖGB wollen den hart arbeitenden Menschen und Unternehmen immer tiefer in die Tasche greifen, um noch mehr umverteilen zu können. Dabei sind wir schon 'Umverteilungs-Weltmeister': Drei Viertel aller Steuern und Abgaben werden bereits als Transferleistungen umverteilt. Ein Nettotransferzahler muss mittlerweile für drei Transferempfänger arbeiten", so Haubner, der abschließend appelliert: "Ich wünsche mir von SPÖ, AK und ÖGB einmal den selben Eifer, wenn es um Reformen geht, wie beim Erfinden neuer Steuern. 'Reformieren statt kassieren' muss das Motto lauten."

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