FPÖ-Kickl zu Kärnten: Gegenkandidatur legitimes demokratisches Recht

Wien (OTS) - "Dass mit Matthias Krenn am Parteitag der Freiheitlichen in Kärnten ein Gegenkandidat zu Landesrat Christian Ragger antritt, ist Ausdruck innerparteilicher Demokratie und die Umsetzung eines legitimen demokratischen Rechts", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. "Aus einem Wettbewerb um die besseren Konzepte für die Zukunft der Partei eine Spaltung konstruieren zu wollen, wie einige Kommentatoren von außerhalb der Partei das versuchen, ist blanker Unsinn", sagte Kickl als Reaktion auf eine diesbezügliche Ankündigung des Bürgermeisters von Bad Kleinkirchheim.

Die Bundespartei habe klar ihre Vorstellungen hinsichtlich der notwendigen Schritte einer Erneuerung in Kärnten definiert und damit aus ihrer Sicht die unumgänglichen Eckpfeiler und Leitlinien des Erneuerungswegs vorgegeben. Jetzt gelte es, diese Leitlinien mit Leben zu erfüllen und beide Kandidaten seien gefordert, ihre konkreten Vorstellungen am Parteitag zu präsentieren und um die Mehrheit der Delegierten zu werben. "Das selbstverständliche Recht, am Parteitag zu kandidieren, schließt natürlich auch die Pflicht des in der Abstimmung unterliegenden Kandidaten ein, die von der Mehrheit demokratisch getroffenen Entscheidungen künftig voll mitzutragen und umzusetzen", schloss Kickl.

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