FP-Strache/Gudenus: König-Abdullah-Zentrum muss sich endlich zu drohendem Austro-Islamisten äußern

Mit Waffe in der Hand kündigte Mohammes M. "Feuer in euren Städten, Zügen, Straßen, Häusern und Parlamenten" an - Ex-Justizministerin Banadion-Ortner schweigt dazu

Wien (OTS/fpd) - Bereits bevor im November des Vorjahres das von Saudis finanzierte König-Abdullah-Zentrum eröffnet wurde, mehrten sich die kritischen Stimmen. "Dass die Bundesregierung das von den Saudis finanzierte Wahhabiten-Zentrum im Palais Sturany am Schottenring unterstützt hat, konnte nur als Kniefall vor den Steinzeit-Moslems verstanden werden", erklärt FPÖ-Landes- und Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Immerhin habe es intensive Warnungen durch den Verfassungsschutz und durch ausländische Geheimdienste gegeben, dass man radikalen Islamisten den Boden aufbereite. Die Bundesregierung hat das aber abgetan.

Nach den jüngsten Terror-Drohungen des Austro-Islamisten Mohammed M. gegen Österreich und seine Bürger und dem dringenden Verdacht, dass dieser ein Killerkommando auf den deutschen Politiker Markus Beisicht angesetzt hat, scheinen sich die Befürchtungen zu bewahrheiten. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "Das Wahhabiten-Zentrum und seine stellvertretenden Generalsekretärin, die ehemalige ÖVP-Justizministerin Bandion-Ortner haben noch kein Wort darüber verloren, dass einer der Ihren uns da quasi den Krieg erklärt. Wenn die in diesem Zentrum führenden Akteure nicht einmal in der Lage sind, sich von einem selbsternannten Dschihadisten zu distanzieren, lässt das Schlimmstes vermuten. Wir Freiheitliche fordern umgehend eine Stellungnahme dazu!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002