VP-Juraczka ad Market Studie: Die Bevölkerung will soziale Gerechtigkeit, die SPÖ schützt nur eigene Bonzen

Wien (OTS) - "Wenn die SPÖ schon nicht der ÖVP glaubt, sollte sie zumindest beginnen auf die Bevölkerung zu hören. Die ist in der aktuellen Wohnbaudebatte eindeutig auf ÖVP Linie und erteilt den Plänen der SPÖ eine klare Absage. 45% sprechen sich für eine Überprüfung der sozialen Bedürftigkeit in Sozialwohnungen aus, nur 8% sind der Meinung, es soll immer so bleiben wie es ist" so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in Reaktion auf eine aktuelle Umfrage des Market Instituts.

Manfred Juraczka: "Jedes Sozialsystem ist nur dann gerecht und finanzierbar, wenn die soziale Treffsicherheit gegeben ist. Warum die SPÖ Wien als angebliche Partei des kleinen Mannes Spitzenverdiener wie Peter Pilz und Co. vor einem marktüblichen Mietzins schützt, während 33.000 sozial Bedürftige auf eine Gemeindewohnung in Wien warten, ist für uns und offenbar auch für die Bevölkerung nicht nachvollziehbar. Wir erneuern daher unsere Forderung nach Überprüfung der sozialen Bedürftigkeit nach zehn Jahren sowie gegebenenfalls einer Anpassung der Mieten an marktübliche Konditionen. Dadurch können wir Geld lukrieren, das wiederum für eine Sozialoffensive im Wohnbau eingesetzt werden kann."

"Während sich SPÖ Politiker zu selbsternannten Schutzpatronen der begüterten Gemeindebaumieter aufschwingen, setzen wir uns für soziale Gerechtigkeit ein. Sozialwohnungen sollen den sozial Bedürftigen zur Verfügung gestellt werden, nicht den sozialdemokratisch Bedürftigen", so Juraczka abschließend.

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