Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl begrüßt die Neuerungen bei der Ausbildung von PädagogInnen

"Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Qualität im heimischen Bildungswesen."

Eisenstadt (OTS) - Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl äußert sich positiv zu der heute von Unterrichtsministerin Claudia Schmied und Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle vorgestellten "Pädagog/innenbildung Neu": "Ich sehe darin einen wichtigen Reformschritt, der dazu beitragen wird, dass die Qualität der Bildung im Land weiter verbessert wird. Ein höheres Ausbildungsniveau, das den Anforderungen der Zeit Rechnung trägt, ist entscheidend dafür, dass den Schülerinnen und Schülern die beste Bildung zuteil wird."

Die aktuellen Zahlen der Statistik Austria ("Bildung in Zahlen 2011/2012") zeigen, dass das Burgenland bei einer ganzen Reihe von Bildungsindikatoren im Bundesländervergleich eine Spitzenposition einnimmt: Das Burgenland hat zum Beispiel mit 48,9 Prozent die höchste Reifeprüfungsquote aller Bundesländer (Österreich: 40,2 Prozent), mit durchschnittlich 16,4 SchülerInnen die kleinsten Volksschulklassen (Österreich: 18,3) und mit 99,2 Prozent die höchste Betreuungsquote bei den 3- bis 5-jährigen.

"Das Burgenland hat sich im Bereich der Bildung sehr erfolgreich entwickelt, wir sind Vorreiter bei der Senkung der Klassenschülerhöchstzahl und bei der Umsetzung der Neuen Mittelschule, und wir unternehmen große Anstrengungen, damit die Qualität der Bildung im Land weiter verbessert wird", so Landeshauptmann Hans Niessl.

In diesem Sinne begrüßt er auch die heute präsentierten Neuerungen bei der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen: "Ich sehe darin einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung mehr Qualität. Unsere Schülerinnen und Schüler werden vom höheren Ausbildungsniveau profitieren." Um in einer Wissensgesellschaft erfolgreich bestehen zu können, sei eine weitere Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung bei der Ausbildung, die den Anforderungen der Zeit Rechnung trägt, unabdingbar. Mit den Neuerungen werde auch den Erfordernissen nach mehr Mobilität und Internationalisierung, einer verbesserten Durchlässigkeit durch Weiterqualifizierungen, die zwischen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten abgestimmt wird, Rechnung getragen. Als "einen besonders wichtigen Fortschritt" sieht Niessl, dass die Lehrerinnen und Lehrer durch die gemeinsame Qualitätssicherung und Kooperationen zwischen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten über eine gemeinsame gleichwertige Ausbildung verfügen werden.

Der Landeshauptmann: "Ich bin davon überzeugt, dass sich dieser Reformschritt positiv auf die Zukunft des Bildungswesens in Österreich auswirken wird. Er wird auch dazu beitragen, dass das Burgenland seinen Weg zur Bildungs-Modellregion weiter fortsetzen kann."

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Veronika MARIA
Büro Landeshauptmann Hans Niessl
Pressesprecherin
7000 Eisenstadt, Landhaus, Europaplatz 1
Tel: 02682/600-2391
Mobil: 0664/612 47 29
E-Mail: veronika.maria@bgld.gv.at

www.WirBurgenlaender.at
www.WirBurgenlaenderinnen.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BUL0002