- 02.04.2013, 15:23:32
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KORREKTUR OTS 0149: VP-Cortolezis-Schlager: Spatenstich für Österreichs größte Privatuni
Wien (OTS) - Im zweiten Absatz muss es richtig lauten: "Das Projekt
sei Rektor Prof. Pritz (nicht Prix) zu verdanken,...". Untenstehend
die korrigierte Fassung:
VP-Cortolezis-Schlager: Spatenstich für Österreichs größte Privatuni
Utl.: Sigmund Freud Universität siedelt sich in der Leopoldstadt an
Heute fand der Spatenstich zur größten Privatuniversität Österreichs,
der Sigmund Freud Universität, in Wien Leopoldstadt statt. "Das ist
ein weiterer Schritt der Leopoldstadt zu einem der bedeutendsten
Bildungsbezirke", zeigt sich die Bezirksparteiobfrau der ÖVP
Leopoldstadt, Abg. z. NR Katharina Cortolezis-Schlager, erfreut.
Das Projekt sei Rektor Prof. Pritz zu verdanken, der mit
unermüdlichem Engagement und hoher Risikobereitschaft in der
Leopoldstadt ein beispielloses Lehr- und Forschungszentrum für
Psychotherapie realisiert. Bis 2015 soll das neue 6.000 qm große
Quartier der Privatuniversität mit angeschlossenem Studierendenheim
fertig sein, noch diesen Herbst soll in dem Neubau der WU studiert
werden.
"Die Stadt und der Bezirk leben von den vielen Bundeseinrichtungen
und den Investitionen der öffentlichen aber auch privaten Hand. Neben
der Wirtschaftsuniversität, die mit 550 Millionen Euros des Bundes
realisiert wird, ist die Sigmund Freud Universität privat finanziert.
Auch das angeschlossene Studierendenheim muss sich ganz ohne
Wohnbauförderung finanzieren. Würde sich die Gemeinde an der
Unterkunft für Studierende, internationale Forscher/innen und
Vortragende beteiligen, wäre dies ein wichtiger Schritt.
Um die Investitionen für den Bezirk optimal zu nutzen, sieht die
Nationalratsabgeordnete die Gemeinde in der Pflicht. Nun sei es
höchste Zeit, dass die Stadt Wien endlich einen Gesamtplan zur
Verschmelzung von Forschung und Lehre, Leben und Freizeit als auch
der Wirtschaft für das Stuwerviertel erstelle. "Neben einem
Bezirksentwicklungsplans fehlt nach wie vor ein Verkehrskonzept für
die knapp 30.000 Studierenden, Lehrenden und Forschenden, die
künftig in der Leopoldstadt studieren, arbeiten und teilweise wohnen
werden", betont Cortolezis-Schlager abschließend.
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