Heinzl: Jeder muss mithelfen, dass Einsatzkräfte auf der Autobahn schnell helfen können

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl hat überhaupt kein Verständnis für die ständigen Meinungswechsel des Stronach-Abgeordneten Stefan Markowitz in puncto Rettungsgasse. Alle Einsatzorganisationen haben sich jahrelang dafür eingesetzt, dass auch Österreich so wie die meisten Nachbarländer die Rettungsgasse beschließt. Und wie eine erste Bilanz Ende 2012 gezeigt hat, sehen die Blaulichtorganisationen darin eine echte Verbesserung. Heinzl erinnert am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst daran, dass der Nationalrat die Einführung der Rettungsgasse einstimmig beschlossen hat, auch Markowitz hat damals dafür gestimmt. ****

Heinzl appelliert zugleich an alle Verkehrsteilnehmer, dass sie sich diese Regelung "wirklich zu Herzen nehmen, weil damit Leben gerettet werden können. Jeder kann und muss mithelfen, dass die Rettung, Feuerwehr und Polizei schnell zum Unfallort kommen." Wer sich nicht daran hält und Einsatzkräfte behindert, müsse mit empfindlichen Strafen rechnen, sagte Heinzl, der sich für strenge Kontrollen durch die Polizei ausspricht.

Der SPÖ-Verkehrssprecher und Vorsitzende des Verkehrsausschusses hebt hervor, dass es in Fragen der Verkehrssicherheit generell eine sehr gute Zusammenarbeit gebe, "und daran ändern auch gelegentliche Ausreißer wie der ehemalige BZÖ-Abgeordnete Markowitz nichts, der seine Meinung offensichtlich so oft ändert wie seine Parteizugehörigkeit". (Schluss) up/rm

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