Stronach/Markowitz: Rettungsgasse ist gescheitert - Bures muss rasch handeln

Pannenstreifen soll vollwertiger "Rettungsstreifen" sein

Wien (OTS) - "Die Rettungsgasse ist in Österreich endgültig gescheitert, das haben nicht zuletzt die schweren Karambolagen in dieser Woche gezeigt. Hier geht es um Menschenleben, Verkehrsministerin Bures muss rasch Abhilfe schaffen", erklärt Team Stronach Tourismussprecher Stefan Markowitz. Er verlangt die Rückkehr zum Pannenstreifen als Spur für die Einsatzfahrzeuge, der dann "ein echter Rettungsstreifen sein muss" und kündigt eine Anfrage an Bures an, ob die Rettungsgasse überhaupt Vorteile für die Einsatzfahrzeuge gebracht hat.

"Speziell ausländische Kraftfahrer haben mit dem System der Rettungsgasse große Probleme. Sie sind ortsunkundig, sollen auf den Pannenstreifen ausweichen und dabei die Hemmschwelle einer Sperrlinie überschreiten. Dann haben sie Angst, nicht mehr in den Fließverkehr zurück zu kommen", umreißt Markowitz einige der Probleme. Er verlangt von Bures klare Zahlen, ob Einsatzfahrzeuge in der Rettungsgasse tatsächlich schneller und sicherer an den Unfallort gelangen, als auf einem frei gehaltenen Pannenstreifen, der wirklich nur Rettung, Feuerwehr und Polizei zur Verfügung steht.

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