FP-Gudenus: Bedürftige Österreicher unterstützen, Bettlermafia bekämpfen!

Ihre falsch verstandene Toleranz macht Sozialisten und Grüne zu Beitragstätern

Wien (OTS/fpd) - Bedürftigen Österreichern streichen sie den Heizkostenzuschuss, sackeln sie ungeniert aus. Asylbetrügern ohne jeden Verfolgungsgrund werfen sie illegal Geld nach, was auch der Rechnungshof kritisiert. Der Bettlermafia ebnen sie den Boden. "Wiens Sozialisten und Grüne sind offenbar völlig von der Rolle", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Gudenus erklärt der Verlierer-Koalition erneut die Sachlage: "Wir bekämpfen keinesfalls die Bettler. Diese sind Opfer und werden es auch bleiben solange Gutmenschen bewusst oder unbewusst durch falsche Toleranz der dahinterstehenden Bettlermafia die Mauer machen. Wenn die kriminellen Syndikate, die mit der Bettelei groß absahnen, ihre Opfer nicht mehr in lukrative Gegenden hinstellen dürfen, dann bricht ihnen das Geschäft weg. Das ist unser Ziel. In Rumänien werden Menschen teils künstlich verstümmelt, nach Österreich verkauft und müssen täglich Zahlungen, bis zu 50 Euro pro Tag, an die Bettlermafia leisten. Wir Freiheitliche lehnen das ab, Sozialisten und Grüne unterstützen das offenbar - aus was für Gründen auch immer."

Der FPÖ-Klubobmann fordert statt dem plumpen Fördern der Bettlermafia eine Sozialoffensive für die Wienerinnen und Wiener: "Wir Freiheitliche wollen den Heizkostenzuschuss wieder einführen. Wir fordern, dass die Stadt den sozialen Wohnbau wieder in die eigene Hand nimmt. Und wir bestehen darauf, dass die unsoziale Abzocke von Rot-Grün zurückgenommen wird. Gewinne mit völlig überhöhten Gebühren zu machen, nur um die Miss- und Freunderlwirtschaft dieser Verlierer-Koalition zu finanzieren, ist ein Skandal. Bald schon 400.000 Wiener, die an oder unter der Armutsgrenze leben müssen, sind Sozialisten und Grünen offenbar egal, uns nicht. Das ist einer wunderbaren Stadt wie Wien unwürdig. Die rot-grüne Stadtregierung hat abgewirtschaftet und muss ehebaldigst zurücktreten um weiteren Schaden von den Bürgern abzuwenden." (Schluss)

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