BZÖ-Widmann: Von Auslandsstudenten endlich kassieren

Wien (OTS) - "Der Anteil von ausländischen Studenten hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, insbesondere deutsche Studenten überschwemmen als Numerus Clausus Flüchtlinge unsere Unis. Die Qualität der Bildungseinrichtungen wird aufgrund des Ansturms dieser "Bildungsasylanten" massiv beeinträchtigt. Ich fordere daher ÖVP-Wissenschaftsminister Töchterle auf, dem nicht tatenlos zuzusehen, sondern endlich zu handeln", so BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Mag. Rainer Widmann in Bezug auf eine aktuelle IHS-Studie.

Widmann verlangt neben der Wiedereinführung der Studiengebühren in der Höhe von 500 Euro pro Semester - von der nur besonders leistungsorientierte Studenten befreit werden sollen - die sofortige Umsetzung des BZÖ-Uni-Bonus-Modells, ein europäisches Staatenabkommen, indem ein finanzieller Kostenausgleich garantiert wird. Bezüglich der Studierenden von Drittstaaten verlangen das BZÖ eine kostendeckende Begleichung der Gebühren. "Mit diesen Maßnahmen kann man immerhin einen dreistelligen Millionenbetrag von Auslandsstudenten einnehmen", so Widmann.

Der BZÖ-Wissenschaftssprecher verlangt von Töchterle, endlich auf europäischer Ebene tätig zu werden. "Der Minister muss den anderen Ländern klar machen, dass nicht alle ausländischen Studenten zum Nulltarif hier studieren können."

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