"profil"-Umfrage: Mehrheit glaubt nicht an Wiedererstarken der FPÖ

Jeder vierte Österreicher hat Angst um sein Geld auf der Bank

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, sind 65% der Österreicher der Meinung, dass die FPÖ nach den Wahlniederlagen in Kärnten und Niederösterreich nicht zu ihrer alten Stärke zurückfinden wird. Nur 25% glauben laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage an ein Wiedererstarken der Freiheitlichen. 8% wollten dazu nichts sagen.

Mehr als ein Viertel der Österreicher (28%) hat nach der Debatte über Zwangsabgaben für Sparer in Zypern Angst um sein Geld auf der Bank. Die Mehrheit der Befragten (67%) hält ihr Erspartes für sicher.

Was die Zukunft des Euro betrifft, sind die Österreicher eher skeptisch. 39% der Befragten gehen davon aus, dass die Eurozone in 10 Jahren auf eine Kernzone ohne Problemländer wie Griechenland oder Zypern schrumpfen wird. 37% glauben an ein Weiterbestehen der Eurozone in ihrer derzeitigen Form. 16% denken gar, die Eurozone werde bis 2023 zerbrechen und Österreich zum Schilling zurückkehren.

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