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RFJ-Lindebauer: Immobilienabgabe - Rot-Grün will Leistung bestrafen

Linker Anschlag auf die junge Generation

Wien (OTS) - 25 Cent pro Quadratmeter Nutzfläche plus einen Euro pro Quadratmeter Grundfläche möchte die Wiener Stadtregierung in Zukunft von Haus- und Wohnungsbesitzern einheben, warnt der Wiener RFJ-Obmann Franz Lindenbauer. Damit zeigen SPÖ und Grünen einmal mehr, nach welchem Motto in der Bundeshauptstadt regiert wird: "Wer fleißig ist und sich etwas erwirtschaftet hat, wird bestraft".

Junge Menschen sollten jedoch ganz im Gegenteil bei ihrem Ziel, sich ein Eigenheim zu finanzieren, unterstützt und nicht bestraft werden. Die geplante Zwangsabgabe ist daher ein falsches Signal von Rot-Grün und zeugt ebenso von fortgeschrittener Leistungsfeindlichkeit wie die von SPÖ und Grünen forcierte Gesamtschule.

Um Budgetlöcher zu stopfen und diverse Baudebakel der Stadt Wien zu finanzieren, will man erneut Leistungsträger und vor allem den Mittelstand belasten anstatt den Rotstift endlich bei den Ausgaben anzusetzen. 100 Mio. Euro wollen SPÖ und Grüne durch die neue Abgabe einnehmen, mit einer "Neuordnung" der eben erst verdreifachten U-Bahnsteuer sollen künftig ebenfalls 100 statt bisher 60 Mio. Euro im Jahr abgecasht werden.

Dabei hat die rot-grüne Gebührenlawine eine durchschnittliche Wiener Familie schon mit fast 500 Euro zusätzlich im Jahr belastet, so dass in Wien weit über 300.000 Menschen an oder unter der Armutsgrenze leben müssen. Wenn die neugeplanten Inkassoaktionen tatsächlich umgesetzt werden, könnte im Jahr 2014 schon die 400.000er-Marke übersprungen sein, macht Lindenbauer aufmerksam und fordert das Aus für die unsozialen Überlegungen. (Schluss)otni

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