Psychologen begrüßen Verbesserungen für Verbrechensopfer

Rasche psychologische Krisenintervention hilft allen Betroffenen

Wien (OTS) - Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen begrüßt den heutigen Beschluss aller Parteien im Nationalrat zum Verbrechensopfergesetz.

Damit werden Stufen für die Pauschalentschädigung differenzierter und Verbrechensopfer erhalten mehr Schmerzengeld.

Besonders wichtig ist die Änderung was die Krisenintervention von Opfern und Hinterbliebenen betrifft, die künftig im Ausmaß von bis zu 10 Stunden von der öffentlichen Hand finanziert wird.

Erstmals sind im Verbrechensopfergesetz auch die Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen ausdrücklich erwähnt.

"Damit wird auch gesetzlich erfasst, dass diese Berufsgruppe mit ihrer Kompetenz und Expertise im Bereich der Opferhilfe anerkannt ist", sagt Ulla Konrad, Präsidentin des Psychologenverbandes.

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