Der Zentralausschuss im BMWFJ fordert FBM Heinisch-Hosek auf mit der GÖD Gehaltsverhandlungen zu führten.

Wien (OTS) - Der Zentralausschuss im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt die berechtigte Forderung des Vorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Fritz Neugebauer, die mit der Bundesregierung im Februar 2012 paktierte Gehaltsanpassung für das Jahr 2014, so schnell wie möglich außer Streit zu stellen.

Die Nulllohnrunde für 2013, die für alle öffentlich Bediensteten finanzielle Einbußen bis in die Pensionen hinein bedeutet, wurden als Beitrag des öffentlichen Dienstes in Sinne einer Budgetkonsolidierung zum Wohle aller, zähneknirschend akzeptiert. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben Handschlagsqualität bewiesen und haben trotz der Nulllohnrunde ihre Aufgaben weiter mit vollem Einsatz für die Republik Österreich erfüllt.

Die zuständige Bundesministerin Heinisch-Hosek wird aufgefordert, den über 200.000 öffentlich Bediensteten unverzüglich ein ordentliches Angebot zu machen und die Blockade der Verhandlungen zu beenden. "Sehr geehrte Frau Bundesminister, nehmen sie sich ein Beispiel am Wiener Bürgermeister Häupl".
Wer über Gerechtigkeit spricht, sollte sie auch leben. Vereinbarungen sind einzuhalten.

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Thomas Rasch
Vorsitzender des Zentralausschusses im BMWFJ
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