FP-Jung: "Frau Stadträtin, liebe Gutmenschen: Es reicht!"

Schluss mit der dauernden Inländerbeschimpfung

Wien (OTS/fpd) - Die Pressedienste von SPÖ, Grünen und ihren Gutmenschenorganisationen überschlagen sich heute wieder mit Warnungen vor dem Rassismus der Österreicher, die ach so fremdenfeindlich sind. "Man stellt sich in diesem Zusammenhang allerdings die Frage, warum der Strom der Wirtschaftsflüchtlinge in unser Land so ungebremst anhält, wenn die Zustände in Österreich so furchtbar sind", fragt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung und kritisiert die Wortspenden der SPÖ-Stadträtin Frauenberger sowie jene zahlreicher Vereine, deren Existenz auf Zahlungen der Stadt Wien beruhen und die auf diese Weise sogar das Problem Integration auslagern.

Dafür werden Abermillionen aufgewendet, der Heizkostenzuschuss für bedürftige Wiener wurde aber gestrichen! "Man fragt sich nur, wo der Erfolg all dieser Maßnahmen und Aktionen bleibt, die teilweise seit über einem Jahrzehnt finanziert werden, während die Situation - siehe die verheerenden Ergebnisse in unseren Schulen - immer problematischer wird", stellt Jung fest.

Auch der ORF und einige Medien fühlen sich seit Tagen verpflichtet, uns ausländerfeindlichen Österreichern einen Spiegel vorzuhalten, der zeigen soll wie schlimm wir, vor allem aber unsere Polizisten, Behörden und Richter sind. Und wer es wagt, in diesem Zusammenhang mit objektiven Statistiken zu den Problembereichen Gewalt, Schule oder Kriminalität zu kommen, der wird ohnehin gleich mit der berüchtigten Keule geprügelt. Jene Probleme, die Inländer mit der Migration haben, werden verharmlost oder, besonders im Wohnbereich, sogar unterdrückt.

Dabei droht längst ein neues und noch ernsteres Problem, nämlich der Massenzuzug von Roma und Sinti aus dem Balkan. An die 150.000 sind im letzten Jahr nach Deutschland geströmt, Tendenz steigend. Die Städte im Ruhrgebiet oder Bremen drohen bereits an den Sozialkosten zu kollabieren. Nicht umsonst gibt es, als Ergebnis einer Studie des deutschen Städtebundes, dort dazu einen unüberhörbaren Hilfeschrei der Kommunen, der wegen seiner Brisanz, ausführlich in allen Qualitätsmedien behandelt wurde.

"Unsere Regierungspolitiker in Bund und Stadt stellen sich aber weiter blind und verleugnen die Realität wie jetzt in der Zypernfrage. Auch dort wacht man erst auf, weil es kracht. Wir brauchen keine Antirassismus-Debatte, sondern eine neue Politik, die sich vor allem an den Interessen der eingesessenen Bevölkerung orientiert", schließt Jung. (Schluss) hn

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