FP-Herzog: Häupl-SPÖ sorgt für massive Preistreiberei bei Schanigärten

Rot-grüne Abzocker lassen Gebühren um bis zu 1.700 Prozent explodieren

Wien (OTS/fpd) - Die Verlierer-Koalition muss sich immer neue Inkasso-Aktionen einfallen lassen, um ihre unverschämte Miss- und Freunderlwirtschaft finanzieren zu können. Nun gerieten die Schanigärten der Gastronomiebetriebe in das Fadenkreuz ihrer Geldgier. "Im Zuge der Umstellung von der jährlichen auf die monatliche Gebührenzahlung wurden die Beträge teils vervielfacht. Das ist üble Preistreiberei", ärgert sich Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog.

Konkret würde in der teuersten Gebietszone - sie gilt etwa in der Innenstadt, der Mariahilfer Straße & Co. - die Gebührenforderung von jährlich 3,60 Euro pro Quadratmeter und Jahr auf 7,50 Euro pro Quadratmeter und Monat (!) in die Höhe katapultiert. Das bedeutet bei acht Monaten Betriebszeit gleich eine Steigerung um 1.700 Prozent. Herzog bringt ein Beispiel: "Ein Café in der Mariahilfer Straße mit 59 Quadratmetern Schanigarten hat bisher dafür pro Jahr 212 Euro an die Stadt bezahlt. Bei acht Monaten Betriebszeit sind künftig 3.540 Euro fällig. Das ist eine Frechheit und ein massiver weiterer hausgemachter Wettbewerbsnachteil für unsere Stadt!" (Schluss)

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