Vilimsky: Billige Schmuddelphantasien von Pilz und Co gegen untadeligen und erfolgreichen FPÖ-Personalvertreter

Grüne sollen lieber ihre eigene Korruptionsaffäre aufklären - warum flossen rechtswidrig Gelder vom Klub in die Partei?

Wien (OTS) - "Viel heiße Luft und billige Schmuddelphantasien von Pilz und Co sind offenbar auch weiterhin das politische Kochrezept der Grünen. Lausch hat sämtliche Vorwürfe längst aufgeklärt, die erwähnten 'Porno-Mails' über eine dubiose GMX-Adresse sind nicht von ihm verfasst worden, die behaupteten Grapschereien vor rund zehn Jahren werden durch niemand bestätigt und haben auch nicht stattgefunden. Was hier allerdings stattfindet, ist eine letztklassige Menschenjagd des grünen Netzwerkes. Offenbar wollen die Grünen davon ablenken, dass sie selbst von massiven Korruptionsvorwürfen betroffen sind, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Lausch habe sogar mehrfach angeboten und beantragt, über die IP-Adresse der angesprochenen Mails nachzuweisen, dass diese nicht von seinem Computer bzw. ihm persönlich abgesendet wurden. Warum diese Überprüfung nicht stattgefunden habe und welche Vorgänge im Justizministerium damals stattgefunden haben, könne niemand in der FPÖ beantworten, zumal die zuständige Ministerin im angesprochenen Zeitraum längst bei einer rivalisierenden Partei stellvertretende Bundesobfrau war, welche die FPÖ massiv bekämpft habe. "Diese Fragen sind somit von anderen Personen zu klären. Mit der FPÖ sowie NR-Abg. Lausch haben diese nicht einmal irgendetwas zu tun", so Vilimsky.

Faktum sei, dass Lausch ein höchst erfolgreicher Nationalrat sei, welcher dem Justizressort mit einer Serie höchst unbequemer Anfragen offenbar massives Kopfweh bereite. Was zur Zeit stattfinde, dürfte eine Retourkutsche des Justizressorts gegen Lausch als sehr erfolgreichen Aufdecker sein. Ein zehn Jahre alter Akt sei offenbar einer Wochenzeitung zugespielt worden, um in Kooperation mit den Grünen eine billige Schmuddelgeschichte zu konstruieren, an der rein gar nichts dran sei, so Vilimsky.

Offenbar wollen die Grünen von ihrer eigenen Korruptionsaffäre ablenken. Immerhin stehe der Verdacht im Raum, dass der grüne Parlamentsklub gegen das aktuelle Parteienfinanzierungsgesetz verstoßen habe, weil sowohl die grüne Parteihomepage wie auch die Internetseite "stoppt-die-Rechten.at" durch den Parlamentsklub finanziert worden sei. Dies wäre ein eindeutiger Verstoß gegen geltendes Antikorruptions-Recht. "Wer so tief im Sumpf wie die Grünen sitzt, schlägt blind und hasserfüllt herum. Dies ist der wahre Hintergrund dieser linksgrünen Inszenierung und sonst nichts. Ich warte dringend auf Aufklärung der Grünen zum Vorwurf des möglichen Verstoßes gegen das aktuelle Parteienfinanzierungsgesetz", so Vilimsky.

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