Ostern in den ORF-Radios: Ö1 im Zeichen des Osterfestes

Weiters: Das FM4-Osterprogramm

Wien (OTS) - Das Ö1-Reisemagazin "Ambiente" besucht am Palmsonntag (24. März, 10.05 Uhr) u. a. das Museumsdorf Skanzen in der Nähe von Budapest, das alte Osterbräuche aus Ungarn und Siebenbürgen belebt. Die "Motive" senden am 24. und 31. März (jeweils 19.05 Uhr) einen Mitschnitt in zwei Teilen: Flip Philipp, Solo-Schlagwerker der Wiener Symphoniker, hat Händels "Messiah" als Ausgangspunkt für einen Jazz-Abend im Wiener RadioCafe genommen, den Michael Bünker, der evangelisch-lutherische Bischof von Österreich, mit Gedanken zu den inhaltlichen Stationen des Händelschen Oratoriums rund um Passion und Auferstehung ergänzt.

In "Gedanken für den Tag" (25. bis 30. März, jeweils 6.57 Uhr) sprechen in der Karwoche der römisch-katholische Bischof in Innsbruck, Manfred Scheuer, die evangelische Theologin Luise Müller und der Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde, Paul Chaim Eisenberg, über "Heute und vor 2.000 Jahren" - die christliche Karwoche und das jüdische Passahfest. "Apropos Musik" (25. März, 15.05 Uhr) bringt "Vexilla regis prodeunt" - Anton Bruckners Musik für die Kartage. In den "Radiogeschichten" (11.40 Uhr) liest Detlev Eckstein am 26. März Erich Kästners "Die Entlarvung des Osterhasen", Wolfgang Hübsch am 27. März "Der alte Glöckner" von Wladimir Korolenko. "Apropos Musik" (27. März, 15.05 Uhr) führt mit Musikbeispielen aus der Liturgie der katholischen Totenfeier "In Paradisum" und um 19.30 Uhr steht "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms auf dem Programm: Christian Thielemann dirigiert die Sächsische Staatskapelle Dresden, Solisten: Christiane Karg, Michael Volle. Anschließend thematisiert das "Salzburger Nachtstudio" um 21.00 Uhr "Leiden, das bewegt" - neue Forschungsergebnisse zur Passion Jesu.

Am Gründonnerstag (28. März) ist im "Konzert am Vormittag" (10.05 Uhr) Georg Friedrich Händels Oratorium "Judas Maccabaeus" zu hören (u. a. mit Choir and Orchestra of the Age of Enlightenment, John Mark Ainsley, Christine Rice, Alastair Miles). Zu Beginn der drei österlichen Tage machen sich um 18.50 Uhr in "Betrifft: Ostern" die katholische Ordensfrau Christine Roth und der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker Gedanken zu Leiden, Tod und Auferstehung, und "Stimmen hören" beleuchtet um 19.30 Uhr Johann Sebastian Bachs "Matthäus-Passion" - ein Meisterwerk im Spiegel der musikalischen Zeitenwenden.

Am Karfreitag (29. März) besucht Johannes Leopold Mayer in "Intrada" (11.00 Uhr) das österliche Festival "Psalm" in Graz, das heuer "Sehnsucht nach Afrika" weckt. Am Karsamstag (30. März, 19.30 Uhr) ist Richard Wagners "Parsifal" zu hören: Es spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann, Solisten sind Johan Botha (Parsifal), Wolfgang Koch (Amfortas, Klingsor), Michaela Schuster (Kundry), Stephen Milling (Gurnemanz), Milcho Borovinov (Titurel) u. a.

In der "Matinee" am Ostersonntag (31. März, 11.03 Uhr) spielen die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle Gustav Mahlers "Auferstehungssymphonie" und am Ostermontag (1. April) beleuchtet "Memo - Ideen, Mythen, Feste" um 19.05 Uhr Tiroler Osterbräuche.

Das FM4-Osterprogramm:

Vom 25. bis 30. März (13.00 Uhr) steht "Unter Palmen(kätzchen)" auf dem Programm. Die FM4-Plaudertaschen Roli Gratzer und Hannes Duscher empfangen Hörer/innen zum österlichen Mittags-Phone-in. Die eine oder andere Gitarrennummer live aus dem Studio wird dabei nicht fehlen. Am Ostermontag, dem 1. April, ist der kirchenkritische Priester Helmut Schüller im Rahmen eines FM4-"Doppelzimmer Spezial" (13.00 Uhr) bei Elisabeth Scharang.

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