• 19.03.2013, 10:59:27
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MedUni Wien: Neuer Unirat konstituiert

Wien (OTS) - Der Universitätsrat der Medizinischen Universität Wien
für die Jahre 2013 bis 2018 hat sich gestern Montag konstituiert. Das
fünfköpfige Gremium besteht aus Erhard Busek, dem ehemaligen
Vizekanzler und Wissenschaftsminister Österreichs und Vorsitzenden
des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, der
Geschäftsführerin des Wiener Instituts für internationale
Wirtschaftsvergleiche Elisabeth Hagen, Veronika Sexl, Vorstand des
Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der
Veterinärmedizinischen Universität Wien, dem ehemaligen Präsidenten
der Österreichischen Ärztekammer Walter Dorner und Robert Schwarcz,
Neurowissenschafter an der University of Maryland, Baltimore, USA.

Erhard Busek und Elisabeth Hagen, beide von der Bundesregierung
nominiert, waren bereits in der vorangegangenen Periode Uniräte der
MedUni Wien. Der Senat der Medizinischen Universität Wien nominierte
mit der ehemaligen MedUni Wien-Professorin Veronika Sexl und Walter
Dorner, der bis zum Jahr 2012 Präsident der Österreichischen
Ärztekammer war, zwei neue Mitglieder.

In der konstituierenden Sitzung vom 18.03.2013 wählten die vier
bereits vor diesem Zeitpunkt feststehenden Uniräte den
Neurowissenschafter Robert Schwarcz in das Gremium. Schwarcz war wie
Busek und Hagen auch bereits in der letzten Periode Universitätsrat
der MedUni Wien. Zum Vorsitzenden wählten die Uniräte Erhard Busek,
der diese Rolle bereits seit 2008 innehat. Stellvertretende
Vorsitzende ist Elisabeth Hagen.

Medizinische Universität Wien - Kurzprofil

Die Medizinische Universität Wien (kurz: MedUni Wien) ist eine der
traditionsreichsten medizinischen Ausbildungs- und Forschungsstätten
Europas. Mit fast 7.500 Studierenden ist sie heute die größte
medizinische Ausbildungsstätte im deutschsprachigen Raum. Mit ihren
31 Universitätskliniken, 12 medizintheoretischen Zentren und
zahlreichen hochspezialisierten Laboratorien zählt sie auch zu den
bedeutendsten Spitzenforschungsinstitutionen Europas im
biomedizinischen Bereich. Für die klinische Forschung stehen über
48.000m2 Forschungsfläche zur Verfügung.

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