SP-Deutsch an Gudenus: Die SPÖ schützt die Mieter, die FPÖ hat sie verraten!

Wir kämpfen dafür, dass Wohnen in Wien günstig ist!, so der Landesparteisekretär

Wien (OTS/SPW) - "Die Wiener SPÖ sorgt seit Jahrzehnten mit einem international als vorbildlich betrachteten Wohnbauprogramm dafür, dass Wohnen in Wien günstig ist. Kaum eine europäische Metropole hält einem Preisvergleich mit dem Wiener Niveau stand. Und wir sorgen dafür, dass das Leben in den eigenen vier Wänden auch in Zukunft leistbar für alle bleibt. Dafür kämpfen wir", betonte am Donnerstag der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.****

"Gleichzeitig hat erst jüngst eine AK-Studie gezeigt, was passiert, wenn die FPÖ das Sagen hat. Im Arsenal sind die Preise nach dem Verkauf der dortigen Buwog-Wohnungen unter FPÖ-Mitregierung nach oben geschnalzt, die Wohnzufriedenheit der Menschen ist abgesunken", informierte er.

"Damit Wohnen leistbar bleibt, stellt die Stadt nicht nur ein vielfältiges Wohnungsangebot zur Verfügung, sondern kämpft auch gegen Mietzinswucher. Wien fährt einen konsequenten Kurs gegen Spekulanten auf dem privaten Wohnungsmarkt. Eigene Mieterschutz- bzw. Serviceeinrichtungen wurden hierfür geschaffen. So ist es möglich, direkt bei der MA 50 bzw. im Internet unter www.mietenrechner.wien.at, die Höhe des Richtwertmietzinses vor Abschluss des Mietvertrages oder auch rückwirkend zu überprüfen. Kostenlose Checks sind außerdem bei der Mieterhilfe und über das Mieterhilfe-Telefon 01/4000-8000 möglich", erklärte der Landesparteisekretär.

"Und: Wir wollen Mieten-Transparenz im privaten Wohnbereich! Es kann nicht sein, dass Zuschläge willkürlich und ohne Grenzen nach oben verrechnet werden. Es muss verpflichtend festgeschrieben werden, dass die Zu- und Abschläge für alle Seiten, allen voran die MieterInnen, nachvollziehbar aufgelistet werden", sagte Deutsch. Zum Thema Betriebskosten verwies er auf gerade heute veröffentlichte Informationen von Wiener Wohnen. Aus den Abrechnungen der Betriebskosten bei den von Wiener Wohnen verwalteten Gebäuden geht klar hervor, dass sich die Kosten für die MieterInnen nur in einem sehr geringen Bereich geändert haben - zwischen 2009 und 2010 um 0,67 Prozent mehr, im Jahr darauf sind sie sogar gesunken.

"In Wien gibt es nicht nur einen verantwortungsvollen Umgang mit Betriebskosten, sondern hier wird auch die größtmögliche Transparenz geboten!", stellte er klar.

Abschließend: "Möglicherweise will Gudenus Ego-Strache imponieren, weil er sonst im Rahmen der derzeitigen Chaos-Tage in der FPÖ vielleicht auch auf eine mögliche Abschluss-Liste kommt. Wir können Gudenus beruhigen. Die letzten Tage haben gezeigt, dass Strache in der FPÖ nichts zu sagen hat!" (Schluss) ah

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