RFJ-Landbauer: Strafhöhe im Fall Cain ein beschämendes Zeichen

Wer schützt denn noch unsere Kinder?

Wien (OTS/fpd) - Das heute am OLG Innsbruck ergangene Urteil gegen die Mutter des zu Tode geprügelten Cain ist für den Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) Österreich, Stadtrat Udo Landbauer ein Schlag ins Gesicht aller Kinder.

Landbauer: "Zehn Monate Haft wegen Vernachlässigung des Kindes sind angesichts der Tatsache, dass Cain gestorben ist schlicht und ergreifend ein fatales Zeichen."

"Der RFJ fordert einerseits eine Reform des §92 StGb, eine Erhöhung der Mindeststrafe auf drei Jahre bei Todesfolge und die volle Härte der Rechtsprechung, sobald ein solcher Tatbestand erfüllt ist. Es kann nicht sein, dass man Kaugummidiebe wie Schwerverbrecher behandelt und den Tod eines Kindes als Bagatelle abtut", kritisiert Landbauer abschließend. (Schluss) hn

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