Meidling: Mord in der Drogenszene

FPÖ weist seit Jahren auf unhaltbare Zustände hin

Wien (OTS) - Seit Jahren fordert die FPÖ-Meidling, dass die SPÖ-Bezirksvorstehung im Bereich Gierstergasse tätig werden und für verstärkte Polizeipräsenz sorgen muss. Getan wurde bis dato genau Null, kritisiert FPÖ-Klubobmann Wolfgang Reinold. Die ausufernde Drogenszene hat nun dort leider das erste Opfer gefordert, auch weil allen FPÖ-Anträgen etwa für verstärkte Überwachung oder die Einrichtung einer Wohnstraße mit permanenten Kontrollen in den zuständigen Ausschüssen ein Begräbnis 1. Klasse bereitet wurde.

Auf Grund der dramatischen Ereignisse sind diese Forderungen der FPÖ aktueller denn je. Die SPÖ darf nicht länger in Untätigkeit verharren und die Sicherheit der Bevölkerung leichtfertig aufs Spiel setzen, betont Reinold und verlangt eine rasche Reaktion auf den Drogenmord. (Schluss)tontsche

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001