FP-Gudenus: Häupl mit seiner Verkehrspolitik rigoros gescheitert

FPÖ sagt Ja zur Lenkung des Verkehrs, aber Nein zum reinen Abzocken der Autofahrer

Wien (OTS/fpd) - Rücksichtsloses und unsoziales Drüberfahren spielt es nicht mehr. Das haben dem abgehobenen SPÖ-Bürgermeister die Wienerinnen und Wiener bei der von ihm initiierten und sieben Millionen Euro teuren Placebo-Befragung deutlich vor Augen geführt. Mehr als zwei Drittel der Stimmberechtigten sind erst gar nicht zu diesem Kasperltheater hingegangen. Von denen, die Häupls Missbrauch der direkten Demokratie doch auf den Leim gegangen sind, lehnte beinahe jeder vierte ab, die Frotzel-Frage zur Parkraumbewirtschaftung, wer die Autofahrer abzocken soll, der Bezirk oder die Stadt, zu beantworten. "Häupl ist mit seiner Verkehrspolitik rigoros gescheitert", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "die Ausweitung der gebührenpflichtigen Zonen mit undemokratischen Mittel durchzupeitschen und gleichzeitig laufend Stellplätze für hanebüchene Projekte zu vernichten, war der falsche Weg. Dass er jetzt ein neues Modell der Parkraumbewirtschaftung ausarbeiten lassen will, ist lieb, aber unnötig. Er braucht nur bei uns anzuklopfen und wir stellen ihm unser fertiges Konzept gerne zur Verfügung."

Gudenus erläutert dem offenbar planlosen Bürgermeister erneut das FPÖ-Konzept: "Wir fordern ein kostenloses, für die gesamte Stadt mit Ausnahme des ersten Bezirks gültiges Parkpickerl für alle in Wien hauptwohnsitzgemeldeten Bürger bei gleichzeitigem und massivem Ausbau der Park&Ride-Angebote für die Einpendler. Gegen eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 25 Euro soll jede Wienerin und jeder Wiener dieses Pickerl erwerben können. Unser Konzept bringt den angeblich erwünschten Lenkungseffekt ohne die unsoziale Abzocke, welche die Sozialisten und ihr grünes Anhängsel nur brauchen, um ihre Miss- und Freunderlwirtschaft zu finanzieren." (Schluss)

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