RfW-BO Amann: Umfrage zu Verkehrspolitik ist eine "schallende Ohrfeige" für die Regierungspolitik!

"Es stellt sich die Frage: Wofür wurden die Damen und Herren eigentlich gewählt? Nicht verhindern, sondern "befördern", das wäre ihre Aufgabe."

Wien (OTS) - Als neuerlichen "Weckruf" für die Regierung bezeichnet RfW-Bundesobmann Fritz Amann die aktuelle Umfrage des Instituts für Strategieanalysen (ISA) im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Internationaler Straßenverkehrsunternehmer Österreichs (AISÖ) zur Verkehrspolitik in Österreich. "Laut dieser Studie sind satte 78 Prozent der befragten Unternehmer davon überzeugt, dass die Politik null bis maximal wenig davon versteht, wie wichtig ein gutes Verkehrsnetz für die Unternehmer ist. Das ist eine "schallende Ohrfeige" für die Regierungspolitik", so Amann.

"Seit dreißig Jahren vermissen wir eine verantwortungsvolle Verkehrspolitik, die unseren Arbeitnehmern und Betrieben den reibungslosen und optimalen Transport der produzierten Waren an die Konsumenten und in die notwendigen Märkte ermöglicht", betont Amann. Die aktuelle Studie attestiere SPÖ und ÖVP in der Verkehrspolitik ein "Versagen auf allen Linien": Die Unternehmer sehen laut Studie den größten Handlungsbedarf beim Verkehr im Bereich "Parken" und im Ausbau der Straßen, Autobahnen und Umfahrungen, dazu kämen noch die hohen Treibstoffpreise. "Es stellt sich die Frage: Wofür wurden die Damen und Herren eigentlich gewählt? Nicht verhindern, sondern "befördern", das wäre ihre Aufgabe. Wir Unternehmer wissen, was wir brauchen - nur fragt uns kein Politiker, maximal ein Meinungsforscher! Fragen kostet nichts - "politisieren" kostet uns aber unsere Zukunft. Und wer soll dann die vielen Jobs schaffen und das viele Steuergeld in die Staatskassen spülen", so Amann. Eine gute Verkehrspolitik sichere den Wirtschaftsstandort.

Leider sei die Verkehrspolitik nicht die einzige Baustelle, die SPÖ und ÖVP produzieren würden. "Steuerlast, Bürokratie, Reformstau -kaum eine Studie, die der Regierung nicht den Spiegel Ihres Versagens vorhält. Die handelnden Personen sind das Steuergeld nicht wert, das wir für ihre Untätigkeit an sie bezahlen. Es ist scheinbar das Schicksal unserer Zeit, dass wir in vielen Bereichen nicht jene Führungsqualität in die Regierungspositionen bekommen, die ein fleißiges und tüchtiges Land "stolzer Söhne und Töchter" verdient hätte!", so Amann

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