"Eco" am 14. März über den "Arbeitgeber Kirche"

Außerdem: Vor- und Nachteile von Aktien als Geldanlage

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert in "Eco" am Donnerstag, dem 14. März 2013, um 22.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Neuer Papst - auch "Boss" für Millionen Mitarbeiter

Die Wahl des neuen Papstes hat enorme Signalwirkung: nicht nur für die Gläubigen in der katholischen Kirche. Auch für deren Abermillionen Mitarbeiter. Die Kirche ist so etwas wie ein weitverzweigter "Weltkonzern" und zählt zu den größten globalen Dienstgebern. Nicht nur im Vatikan, in Pfarren, Klöstern und Diözesen wird "Gottes Bodenpersonal" beschäftigt. Auch in kirchennahen Einrichtungen von Pfarrkindergärten, Ordensspitälern und katholischen Schulen bis hin zu landwirtschaftlichen Betrieben und Medienunternehmen wird im Auftrag der Kirche gewerkt - oft ohne dass der Arbeitgeber auf den ersten Blick erkennbar wäre. In Österreich werden zumindest 60.000 offizielle Kirchenmitarbeiter gezählt -hinzukommen dann noch Zehntausende Ehrenamtliche, die um Gottes Lohn im Umfeld der Kirche tätig sind. "Eco" zeigt aus aktuellem Anlass den "Arbeitgeber Kirche" mit der Vielzahl an Jobs und den Bedingungen und Wertvorstellungen, die mit dem besonderen Dienstherrn verbunden sind. Ein Bericht von Bettina Fink und Katinka Nowotny.

Geldanlage mit Risiko - Warum Aktien langfristig gute Chancen bieten

Europa leidet unter der Eurokrise. Die meisten Länder stecken in einer Rezession. Und die Staatsschulden sind bei weitem nicht im Griff. Dennoch denken die Sparer und kleinen Anleger wieder ans Verdienen. Sicherheit alleine genügt offenbar nicht. Sie wollen den niedrigen Sparzinsen entkommen - und sich längerfristig auch gegen die Geldentwertung absichern. Das führt dazu, dass derzeit die Aktien gefragt sind wie schon lange nicht. An den Weltbörsen werden neue Rekorde vermeldet; und es wird Optimismus verbreitet. "Eco" hat sich umgesehen, welche Wertpapiere in nächster Zeit gute Renditen versprechen und zeigt die Vor- und Nachteile von Aktien als Geldanlage. Ein Bericht von Hans Hrabal.

Neue Handys, neue Tarife - So teuer wird Telefonieren

Seit Anfang des Jahres gibt es in Österreich nur noch drei Mobilfunkanbieter. Die Übernahme von "orange" durch "drei" hat einen Mitbewerber aus dem Wettbewerb um die Handykunden genommen. Und das könnte, geht es nach der Meinung von Experten aus der Branche, bald Veränderungen bringen. Bisher waren die Österreicher/innen verwöhnt mit den billigsten Tarifen in ganz Europa, die Anbieter haben hingegen über schrumpfende Umsätze gejammert. Nun könnte es - beim geringeren Wettbewerbsdruck - zum Anstieg bei den Tarifen kommen, wie er von vielen Wirtschaftsberatern dringend empfohlen wird. Der Druck Geld zu verdienen ist bei den drei Telekommunikationsfirmen mehrfach akut: Demnächst stehen nämlich auch hohe Investitionskosten ins Haus, wenn mit der vierten Mobilfunkgeneration LTE den Kunden höhere Datengeschwindigkeiten angeboten werden müssen. "Eco" recherchiert, ob und um wie viel wir in Zukunft mehr zahlen müssen - fürs Telefonieren, SMS-Senden und für Datendienste. Ein Bericht von Hans Wu.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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