H.P. Martin zu EU-Budget: Weniger wäre mehr

Straßburg (OTS) - Morgen Ablehnung des EU-Finanzrahmens 2014-2020 / Aber keine Erhöhung der Mittel ist nötig, sondern radikale Umschichtungen und Kürzungen / Großagrar-Lobbyisten und Baulobby haben sich durchgesetzt / 100 Milliarden Euro könnten leicht eingespart werden

Morgen wird im Plenum des Europäischen Parlaments über den EU-Finanzrahmen 2014-2020 (MFR) abgestimmt, auf den sich der EU-Gipfel am 8. Februar 2013 geeinigt hatte.

Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin dazu: "Ich werde im Interesse meiner 500.000 Wählerinnen und Wähler dagegen stimmen. Aber nicht, weil die EU derzeit mehr Geldmittel braucht, wie viele andere Parlamentarier fordern.

In Wirklichkeit könnten leicht 100 Milliarden Euro eingespart und statt dessen sinnvoll verwendet werden.

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