FP-Gudenus: Narrenfreiheit für Votivkirchen-Partie?

Wann ist der Spuk zu Ende?

Wien (OTS) - Nach der Flucht eines Schubhäftlings der Votivkirchen-Partie, die seit kurzem im Serviten-Kloster mit zünftigen Prügeleien für Kurzweil sorgt, merkt der Wiener FPÖ-Klubobmann und stv. FPÖ-Bundesobmann Mag. Johann Gudenus an: Die "dringend notwendige ärztliche Behandlung" hat dem Staat nicht nur viel Geld gekostet sondern dürfte auch nicht "dringend notwendig" gewesen sein. Wenn es dem Illegalen wirklich so schlecht gegangen wäre, hätte ihm wohl nicht die Flucht gelingen können. Warum sich Staat und Stadt von Scheinasylanten und Unruhestiftern weiter zum Narren halten lassen anstatt die dringend notwendigen Abschiebungen umgehend vorzunehmen, ist jedem anständigen Menschen unverständlich. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003