FP-Jung/Schütz kritisieren Gehälter-Skandal im KAV

Schlag ins Gesicht von 32.000 Bediensteten

Wien (OTS) - In der Sitzung der Personalkommission wurden zwei Sonderverträge für die Geschäftsführung des Krankenanstaltenverbundes (KAV) abgeschlossen, wo die Bezüge beträchtlich über jenen des Wiener Bürgermeisters liegen, kritisieren die FPÖ-Gemeinderäte Mag. Wolfgang Jung und Angela Schütz.

Der Leiter des Finanzmanagements und stv. Generaldirektor streift so mehr als eineinhalb Mal so viel wie der Wiener Bürgermeisters ein und erhält zusätzlich 24 Tage Sonderurlaub zur Weiterführung seiner bisherigen Lehrtätigkeit. Die kleinen Bediensteten werden - und das auch nur auf Druck der FPÖ - mit 35 Euro zusätzlich abgespeist.

Das heißt, dass ein Mitglied der Geschäftsführung quasi in Teilzeit tätig sein wird. Dieser Zustand ist angesichts der Aufgabe (3,5 Mrd. Euro Bilanzsumme, 32.000 Mitarbeiter) unvertretbar, halten die Mandatare fest. (Schluss)otni

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