Kärnten: Kaiser setzt sich für Mitarbeiter und Kunden der Hypo Alpe Adria ein

Vernünftige, zielorientierte Gespräche mit EU-Kommission rasch positiv abschließen, um Zukunft der Bank und Arbeitsplätze zu sichern sowie Vertrauen der Kunden zu stärken.

Klagenfurt (OTS) - Der designierte Kärntner Landeshauptmann, SPÖ-Landesparteivorsitzender Peter Kaiser setzt sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Kundinnen und Kunden der Hypo Alpe Adria Bank ein. Nach den jüngst veröffentlichten Meldungen, bezüglich der Gespräche zwischen Republik und Europäischer Kommission pocht Kaiser darauf, dass diese so rasch wie möglich positiv abgeschlossen werden.

"Die Hypo Alpe Adria ist Teil der Identität Kärntens. Auch wenn, wie wir spätestens nach den Erkenntnissen der letzten Monate wissen, einige wenige diese Bank zum Nachteil vieler politisch missbraucht und ihr durch unverantwortliche Entscheidungen schweren Schaden zugefügt haben, ist es Dank der Rettung durch die Bundesregierung bzw. der Österreicherinnen und Österreicher gelungen, die Hypo Alpe Adria zu stabilisieren und aus der schwersten Seenot in deutlich ruhigere Gewässer zu steuern", stellt Kaiser fest. Der designierte Landeshauptmann warnt davor, das Vertrauen in die Hypo Alpe Adria durch übereilte Meldungen zu stören. Zehntausende Kärntnerinnen und Kärntner, darunter er, Kaiser, selbst, würden das Service und die Anstrengungen der hunderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kärntner Filialen schätzen.

Kärnten als Bundesland stehe vor einem grundlegenden politischen Neuanfang und auch die Hypo Alpe Adria Bank in Kärnten präsentiere sich nach harten Sanierungsschritten, der Rückbesinnung auf den Heimatmarkt auf dem Weg in eine bessere Zukunft. "Dass die Hypo in Kärnten letztes Jahr erstmals wieder Lehrlinge eingestellt hat und diese Initiative heuer fortsetzt, freut mich als Landespolitiker besonders. Ich sehe dies nicht nur als Beitrag im Kampf gegen Abwanderung und Arbeitslosigkeit sondern als wichtiges Symbol für einen Neuanfang", so Kaiser. Er gehe davon aus und erwarte, dass der Zukunftsweg der Hypo in Kärnten auch von den nationalen und europäischen Stellen unterstützt wird. "Gemeinsam mit der Bundesregierung müssen wir alles unternehmen, um der Hypo Alpe Adria, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Kundinnen und Kunden eine entsprechend positive Zukunftsperspektive zu geben", so Kaiser abschließend.

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