FH Technikum Wien-Absolvent überzeugt mit seinem Algorithmus für Notrufarmbänder die Jury

Damit holt Mark Bittermann beim HEALTH Research Award dritten Platz

Wien (OTS) - Mark Bittermann, Msc - Absolvent der FH Technikum Wien -hat beim HEALTH Research Award 2013, der heuer bereits zum zweiten Mal vergeben wurde, in der Kategorie "E-Health" den dritten Platz für sich entschieden. Im Rahmen seiner Master-Thesis hat Bittermann ein Datenmodell und einen Algorithmus für Notrufarmbänder entwickelt, der auch dann ein Notsignal absetzt, wenn die Person dieses im Notfall nicht mehr selbst aktivieren kann, weil sie z.B. ohnmächtig ist. Möglich wird dies durch die Analyse von Bewegung oder Nicht-Bewegung. Durch die Verwendung verschiedener Sensoren kann man die Art der Bewegung und Aktivität des Trägers bzw. der Trägerin bestimmen, die Einbettung eines Touchscreens ermöglicht die Interaktion.

Bittermann setzt auf Daten-Standardisierung statt proprietärer Einzellösungen

In der ausgezeichneten Master-Thesis wird auch noch ein zweiter wichtiger Aspekt beleuchtet: Die Standardisierung der Kommunikation von Gesundheitsdaten. "Mark Bittermann hat eine der ersten Anwendungen geschaffen, die zeigt, dass standardisierte Kommunikation von medizinischen Daten vom Patienten zur Datenbank und weiter zum betreuenden Arzt und Angehörigen möglich ist", streicht Dr. Manfred Müllner, stv. GF des FEEI - Fachverband der Elektro-und Elektronikindustrie in seiner Laudatio hervor. So sind Ärzte und Betreuende immer am letzten Informationsstand und können zeitnah erforderliche Therapiemaßnahmen einleiten.

FEEI unterstützt HEALTH Research Award bereits zum zweiten Mal

Der FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie unterstützt den HEALTH Research Award bereits seit Anbeginn. "Einige Fachhochschulen, darunter auch die vom FEEI gegründete FH Technikum Wien, haben sich bereits als die Ausbildungsinstitutionen im Gesundheitswesen etabliert und zeigen, dass die anwendungsorientierte Forschung an österreichischen Fachhochschulen auf hohem Niveau stattfindet. Eine positive Entwicklung, die der FEEI gerne tatkräftig fördert", erklärt Manfred Müllner. "Bei allen eingereichten Forschungsarbeiten steht der Mensch im Mittelpunkt, aber die Technik sorgt für eine zeitgemäße und sichere Datenverarbeitung und -übertragung ohne Medienbrüche. Somit ist eine reibungslose Vernetzung gewährleistet, die das Ergebnis für den Patienten verbessert", ergänzt Manfred Müllner.

Zum HEALTH Research Award

Der HEALTH Research Award ist 2012 ins Leben gerufen worden und prämiert seither einmal pro Jahr herausragende Arbeiten von DiplomandInnen zum Thema "Nationale und internationale Zukunft gesundheitlicher Fragen". Der HEALTH Research Award wird in den vier Kategorien Gesundheitsmanagement, Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und E-Health vergeben. Die PreisträgerInnen erhalten je nach Platzierung Geldpreise von 1.200 Euro, 700 Euro und 500 Euro. Der "HEALTH Research Award" wird unterstützt von der VAMED, der Vinzenz Gruppe, der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft, der Wirtschaftskammer Österreich, dem FOPI - Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie und dem FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie.

Zum FEEI

Der FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen von rund 300 Unternehmen mit knapp 59.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 11,5 Milliarden Euro (Stand 2010). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern -dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum Mobilkommunikation (FMK), das UFH, das Umweltforum Starterbatterien (UFS), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie (bahnindustrie.at) - ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken. www.feei.at

Zur Fachhochschule Technikum Wien

Mit derzeit knapp 6.000 AbsolventInnen und mehr als 2.700 Studierenden sowie 11 Bachelor- und 17 Master-Studiengängen ist die FH Technikum Wien die größte rein technische Fachhochschule in Österreich. Das wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxisnahe Studienangebot ist überaus vielfältig. Die Studiengänge werden in Vollzeit- und/oder berufsbegleitender Form sowie als Fernstudium angeboten. Neben einer qualitativ hochwertigen technischen Ausbildung wird an der FH Technikum Wien auch großer Wert auf Sprachausbildung sowie wirtschaftliche und persönlichkeitsbildende Fächer gelegt. Sehr gute Kontakte zu Wirtschaft und Industrie eröffnen den Studierenden bzw. AbsolventInnen beste Karrierechancen. Die FH Technikum Wien wurde 1994 gegründet und erhielt im Jahr 2000 als erste Wiener Einrichtung Fachhochschulstatus. Sie ist ein Netzwerkpartner des FEEI -Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie. www.technikum-wien.at

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