FP-Strache/Gudenus zur Volksbefragung: Halb so hohe Beteiligung wie bei vernünftigen Befragungen

SPÖ-Funktionäre müssen wohl noch fleißig Stimmzettel ausfüllen, um erneuten Bauchfleck für angezählten Häupl zu verhindern

Wien (OTS/fpd) - Schon im Vorfeld hat die Häupl-SPÖ massiv zurückgerudert: Erst wurde ein Erfolg der sieben Millionen Euro teuren Placebo-Volksbefragung mit den rot-grünen Wischi-Waschi-Fragen bei 50 Prozent Beteiligung gesehen, zuletzt bei 30. "Wenn man die derzeit verbreiteten 29 Prozent mit der Beteiligung bei den vernünftigen Befragungen in Währing und Hietzing mit jeweils deutlich mehr als 50 Prozent vergleicht, wird klar, dass die Wienerinnen und Wiener diesen Missbrauch der direkten Demokratie durch die Verlierer-Koalition durchschaut und ihm eine glatte Abfuhr erteilt haben. Die Botschaft ist eindeutig: Wien lässt sich nicht pflanzen!", erklärt FPÖ-Bundes- und Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, der ja zum Boykott dieses Kasperltheaters aufgerufen hatte. Die Ergebnisse der Frotzel-Befragung seien uninteressant, nachdem entweder gar keine Wahlmöglichkeit bestanden oder Rot-Grün bereits klargestellt hat, dass sich die Stadtregierung ohnedies nicht nach dem Bürgerwillen richten wird.

Gespannt ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, wie viele Stimmen die SPÖ noch innerhalb der undemokratischen und einzig noch in Wien geltenden Nachfrist aus dem Hut zaubern wird. Bei der Befragung 2010 sollen ja SPÖ-Funktionäre weggeworfene Stimmzettel aus den Mistkübeln der großen Gemeindebauten herausgefischt, im Sinne der Partei ausgefüllt und im Nachhinein abgegeben haben. "Diese Möglichkeit des Wahlschwindels hat die Grünen damals ja sogar dazu bewogen, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Jetzt sind sie Komplizen", so Gudenus. Er hält fest: "Der Umgang der Wiener SPÖ mit der Demokratie ist verheerend und passt zur marxistischen Weltanschauung ihres ehemaligen Bruderstaates DDR. Die Ex-DDR hat sich jedoch weiterentwickelt, die Wiener SPÖ nicht. Das ist erbärmlich und das haben sich die Wienerinnen und Wiener nicht verdient! Es ist höchste Zeit, unsere schöne Stadt aus den sozialistischen Klauen zu befreien!" (Schluss)

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