"Mei liabste Weis" - Das 25-Jahr-Jubiläum am 9. März in ORF 2

Die Jubiläumssendung mit Franz Posch live aus Erl

Wien (OTS) - Für die Jubiläumssendung, die am Samstag, dem 9. März 2013, um 20.15 Uhr live auf dem Programm von ORF 2 steht, wurde ein ganz besonderer Ort ausgewählt. Und so präsentiert Franz Posch "Mei liabste Weis" diesmal nicht aus einem urigen Gasthaus, sondern aus dem erst im Dezember 2012 eröffneten modernen Festspielhaus Erl. Neben jeder Menge authentischer Volksmusik steht diesmal auch ein Kamera-Rundgang durch das grandiose neue Festspielhaus Erl auf dem Programm und in Zuspielungen wird die Region Kufstein mit der markanten Festung im Lauf der Jahreszeiten gezeigt. Das 400-Jahr-Jubiläum der Passionsspiele Erl mit Felix Mitterers neuer Passion ist ebenso Thema wie ein Blick in frühere Zeiten des Tiroler Unterlandes. Auch ein "Best of" aus 25 Jahren "Mei liabste Weis" darf in der Jubiläumssendung nicht fehlen. Bei "Mei liabste Speis" darf das Publikum auf eine typische Unterländer-Spezialität, die Mahnudeln, gespannt sein. Hierbei handelt es sich um eine traditionelle Mäher-Mahlzeit aus Germteig, die mit Bohnensuppe und Gangalschmalz gereicht wird. Franz Posch darf der Familie Anker im Gasthaus "Beim Dresch" dabei assistieren. Die Sendung ist als Live-Stream und sieben Tage lang als Video-on-Demand in der ORF-TVthek (tvthek.ORF.at) abrufbar.

Nur die Besten spielen "liabste Weisen"

Für Erl hat sich das Team der "liabsten Weis" etwas Besonderes einfallen lassen. Ganz Österreich stimmte auf tirol.ORF.at für die jeweilige Lieblingsgruppe ab. Die Gruppe mit den meisten Stimmen spielt mit den anderen Gruppen im neuen Festspielhaus in Erl. Rund 15.000 User und Userinnen haben für ihre Lieblingsgruppe gevotet. Abstimmungssieger ist die Tannkoppnmusi aus dem Salzburger Pongau.

Außerdem mit dabei:

Ebbser Kaiserklang: Klarinette, Flügelhorn, Posaune, Tuba, Harfe und Harmonika - das ist die Besetzung des Aushängeschildes der Tanzlmusik im Tiroler Unterland. Die Gruppe besteht seit 65 Jahren. Inzwischen verjüngt, sind die Musikanten aber allesamt direkte Nachkommen der ursprünglichen Mitglieder.

Ensemble Mitterebener Volksmusik: Zwei Violinen, Querflöte, Orgelportativ, Hackbrett, Zither, Gitarre, Harfe, Kontrabass, Harmonika - dieses Ensemble aus dem Salzburger Pinzgau hat sich der volksmusikalischen Kammermusik verschrieben, wie sie der legendäre Salzburger Musikant Tobi Reiser ins Leben gerufen hat.

Inntaler Sänger: Drei Sänger aus Bayern mit eigener Zither-Begleitung - die Inntaler Sänger - feiern heuer 55 Jahre ihres Bestehens. Ihre Stimmen, ihr Vortrag, ihre Zitherbegleitung sind unverwechselbar. Zahlreiche Auszeichnungen sind Beweis für ihre herausragende Kunst. Sie sind einen Steinwurf von Erl entfernt daheim, allerdings schon auf der bayerischen Seite.

Familie Waldauf: Vater Martin, Bassgeige, Mutter Elisabeth, Gitarre, Laura-Maria, 14 Jahre jung, und Magdalena, 10 Jahre, beide Geige, bilden eine beispielhafte Familienmusik aus dem Tiroler Unterland. Trotz ihres zarten Alters spielen die beiden Mädchen wie Profis. Sie haben schon etliche Auszeichnungen (Prima la Musica, Alpenländischer Volksmusikwettbewerb) erspielt, zudem können sie hervorragend singen.

Flügelhorn-Duo Christian und Thomas Oberleitner: Die Zwillinge Christian und Thomas aus Going sind 15 Jahre jung und Ausnahmetalente im Weisenblasen. Sie singen förmlich mit ihren Flügelhörnern, wenn sie ihre Lieder und Jodler anstimmen. Auch mit Trompete und Kornett sind sie meisterhaft, beim Bundeswettbewerb "Prima la Musica" gewannen sie bereits dreimal den ersten Preis!

Clarissa Konzett stammt aus Thiersee und ist erst 13 Jahre alt. Sie spielt seit dem fünften Lebensjahr Harfe, Klavier seit zwei Jahren. Auch sie wurde schon mehrmals beim "Prima la Musica"-Bundeswettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Als Berufswunsch gibt sie Harfenistin an, deshalb spielt sie in der "liabsten Weis" auch auf einer "ausgewachsenen" Konzertharfe.

Musikkapelle Erl: Der Auftritt der Musikkapelle des Gastortes gehört zur Tradition von "Mei liabste Weis", Franz Posch hat die Ehre, dieses Mal die Musikkapelle Erl zu begrüßen.

25 Jahre "Mei liabste Weis"

"Mei liabste Weis" reist seit 25 Jahren durch Österreichs und Südtirols schönste Regionen und stellt Land und Leute vor:
Geografisch, historisch, kulturell und volksmusikalisch. Mit Gespür für die regionalen Feinheiten und Unterschiede der Landstriche. Und mit kulinarischen Gustostückerln, nach dem Motto: "Essen und Trinken und Musizieren halten Leib und Seele zusammen". "Mei liabste Speis" ist ein beliebter Fixpunkt der "liabsten Weis", Moderator Franz Posch hält erfolgreich seinen Lehrlingsstatus in den besten Gasthausküchen der Regionen.

Franz Posch lebt die Volksmusik

Seit 1988 präsentiert Franz Posch die beliebte TV-Volksmusikwunschsendung, seit 1991 ist die 90-minütige Live-Sendung im Hauptabendprogramm von ORF 2 zu sehen. Posch ist nicht nur Präsentator, sondern auch Vollblut-Musiker, der selber zu Harmonika oder Klarinette greift. Er begann schon mit vier Ziehharmonika zu lernen, später auch Trompete, Klavier, Klarinette und weitere Volksinstrumente. Seit 1988, also seit Beginn, ist er Präsentator der beliebten Fernsehreihe "Mei liabste Weis". Nicht nur sein Musik-, sondern auch sein Sportstudium kommt ihm als "Mister Mei liabste Weis" zugute. Immerhin muss er immer wieder auch sportlichen Einsatz zeigen, sei es als halsbrecherischer Skifahrer oder als Talent auf der Sprungschanze. Sein Publikum sieht ihn, in welcher Rolle auch immer, gern in Aktion.

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