FP-Gudenus: Nulllohnrunden-Meidlinger ging vor der FPÖ in die Knie

Wiener Freiheitliche haben zumindest die 35 Euro-Anpassung erzwungen

Wien (OTS/fpd) - Im Gemeinderat stimmte GdG-Boss Christian Meidlinger als braver SPÖ-Parteisoldat für eine Nulllohnrunde für alle Bediensteten der Stadt, genehmigte sich selbst als Abgeordneter mit 6.500 Euro Gage jedoch eine 1,8-prozentige Gehaltserhöhung. Noch am 6. November stimmte er in einer von der FPÖ beantragten Sondersitzung des Landtags gegen den freiheitlichen Antrag, "eine den Kaufkraftverlust deckende Gehaltsanpassung in Höhe von mindestens 2,8 Prozent zu beschließen".

Auf Druck der Wiener Freiheitlichen musste Multi-Funktionär Meidlinger
(http://www.meineabgeordneten.at/Abgeordnete/Christian.Meidlinger)
nun doch zurückrudern, den Gemeindebediensteten - vom Verwaltungsbediensteten über die Krankenschwester bis hin zum Mitarbeiter der MA48 - widerwillig aber doch zumindest eine Inflationsanpassung in Höhe von 35 Euro zugestehen. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zeigt sich erfreut: "Dass wir den mächtigen Gewerkschaftscapo in so einer wichtigen Frage in die Knie gezwungen haben, ist gut für alle Gemeindebediensteten. Sie haben sich den von Meidlinger geplanten, massiv spürbaren Reallohnverlust einfach nicht verdient. Dass der Mann, der die Mitglieder seiner Gewerkschaft ursprünglich nicht geschützt sondern verkauft hat, dieses Mindestmaß an Erhöhung nun als seinen Erfolg verkaufen will, ist lächerlich. Die Bediensteten wissen genau, wer für sie gekämpft hat, nämlich die FPÖ." (Schluss)

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