FP-Strache: Kaum Teilnehmer an der Posse um Volksbefragung

Boykott-Aufruf der FPÖ zeigt Wirkung - deutlich mehr Bedienstete als Stimmberechtigte in Annahmestellen

Wien (OTS/fpd) - Die richtige Antwort auf Häupls falsche Fragen geben derzeit die Wienerinnen und Wiener: Sie werfen ihre Stimmzettel in den Mülleimer. Nach dem Boykottaufruf der Freiheitlichen finden sich nur vereinzelt Bürger ein, um sich an der Placebo-Befragung der Wiener SPÖ zu beteiligen. "Die Wienerinnen und Wiener haben erkannt, dass diese Aktion nur eine Verhöhnung der direkten Demokratie darstellt, die man nicht unterstützen soll", erklärt FPÖ-Bundes- und Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.

Strache appelliert erneut an die Bürger, die an diesem von Häupl erzwungenen Kasperltheater nicht teilnehmen, die Stimmzettel mehrfach zu zerreißen: "Das schließt einen Missbrauch aus. Das undemokratische Wiener Volksbefragungsgesetz ermöglicht nämlich, dass Stimmen auch noch Tage nach Ende der Befragung nachgereicht werden können. Intakte Stimmzettel könnten von anderen ausgefüllt werden." (Schluss)

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