FP-Nepp: Auswertung des Wiener Sprach-Eingangstests ist der blanke Hohn

Wegen rotem Schmäh müssen sich Lehrer weiter mit Kindern herumplagen, die kaum Deutsch verstehen

Wien (OTS/fpd) - Knapp 1.800 Kinder müssen im nächsten Schuljahr eine Vorschulklasse besuchen, in der sie die deutsche Sprache in jenem Mindestmaß erlernen, das es ihnen ermöglicht, dem Unterricht zumindest in Grundzügen zu folgen. "1.800 - das sind gerade einmal 200 mehr als im vergangenen Jahr", weiß Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp. Er spricht von einem Schmäh der Wiener SPÖ bei der Auswertung. Nepp: "Verzweifelte Lehrer rennen uns die Türen ein und berichten, dass nach wie vor Kinder in die Regelschule aufgenommen werden, die massivste sprachliche Defizite aufweisen und dadurch den Unterricht für die ganze Klasse blockieren."

Nepp stellt fest: "Das rot gefärbte Wiener Schulsystem tut so, als ob es für Kinder demütigend wäre, unsere Sprache zu erlernen. Deshalb lassen die zuständigen Herrschaften auch keine echte Selektion und in Folge keine gezielte Förderung zu. Für uns Freiheitliche gilt:
Deutsch vor Regelschule! Nur so können wir die desaströsen Ergebnisse sämtlicher Bildungstests umkehren." (Schluss)

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